«Tagesschau» vom 17.10.2016

Beiträge

  • Grossoffensive gegen Mossul

    Der «Islamische Staat» könnte bald seine letzte Bastion im Irak verlieren. Ein breites Bündnis unter Anführung der irakischen Armee greift das Zentrum des IS an. Nahost-Korrespondent Pascal Weber sagt, im Irak zweifle niemand, dass der IS bald aus Mossul abziehen müsse.

  • Dem «Kalifat» läuft es nicht gut

    Als unbesiegbare Gotteskrieger präsentieren sich die Terroristen des IS gerne in ihren Foren. Doch der IS verliert fast monatlich an Boden und ist aus vielen Ortschaften schon vertrieben. Tausende von Terroristen sind inzwischen tot oder geflüchtet.

  • Der Weg eines IS-Kämpfers zurück

    Tausende junge Männer und Frauen hat der IS in den letzten zwei Jahren in westlichen Ländern rekrutiert. Der Bericht aus den USA zeigt die Geschichte, des 37jährigen Jesse Morton, der versucht gut zu machen, was er als IS-Kämpfer angerichtet hat.

  • Nachricht Feuerpause Aleppo

  • Staatsbesuch aus Portugal

    Seit gestern Abend weilt der neuen portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa in der Schweiz. Heute traf er den Bundesrat, bereits gestern kam er mit Landsleuten zusammen. Das Genfer Eisstadion verwandelte sich in einen portugiesischen Festsaal.

  • Mehrere Explosionen bei BASF

    Eine Unfallserie mit mehreren Explosionen hat den deutschen Chemie-Riesen BASF getroffen. Ein Mensch ist tot, mindestens sechs wurden verletzt und zwei weitere werden vermisst. In der Nähe wurde zur Zeit des Unglücks an Rohrleitungen gearbeitet.

  • Montenegro weiterhin in Djukanovics Hand

    Seit 25 Jahren ist Milo Djukanovic der nahezu unumschränkte Herrscher über Montenegro; und er wird es wohl auch bleiben. Denn seine Partei hat die Parlamentswahl im Adriastaat mit rund 41 Prozent der Stimmen gewonnen.

  • China baut im All

    Bis 2022 soll eine ständig bemannte Raumstation fertig sein. China steckt Milliardensummen in sein Raumfahrt-Programm, um gegenüber den USA und Europa aufzuholen. Nun hat die Volksrepublik eine Trägerrakete ins All geschickt.

  • Woher der doppelte Globus kommt

    Den berühmten St. Galler Globus gibt es schon seit dem 16. Jahrhundert, seit gut 10 Jahren sogar doppelt. Aufgrund eines Kulturgüterstreits zwischen Zürich und St. Gallen wurde ein Duplikat angefertigt. Nun wird zunehmen auch klar, woher der Globus ursprünglich stammte.