«Tagesschau» vom 13.12.2016

Beiträge

  • Ständerat diskutiert Altersreform

    Der Ständerat beharrt darauf: AHV-Rentner sollen 70.- Fr. mehr pro Monat erhalten – als Kompensation für eine Senkung des Pensionskassen-Umwandlungssatzes. Ständerat und Nationalrat sind sich also weiterhin uneinig.

  • Was haben Junge von der Altersvorsorge?

    Die Altersreform geht insbesondere auch die Jungen an. Was ist, wenn sie einmal alt sind und eine Rente nötig haben? Eine Umfrage bei der jüngeren Generation.

  • Nationalrat diskutiert Bankgeheimnis

    Für Diskussionen gesorgt hat im Parlament auch das Bankgeheimnis. Gegenüber dem Ausland existiert es nicht mehr. Im Inland soll es bewahrt, gar in der Verfassung verankert werden. So will es die Initiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre».

  • Ueli Maurer zu Besuch in Berlin

    Finanzminister Ueli Maurer ist zu seinem deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble nach Berlin gereist. Auf der Traktandenliste: die Umsetzung des automatischen Informationsaustausches in Steuersachen.

  • Nachrichten Inland

  • Aleppo erlebt Ende der Menschlichkeit

    Im syrischen Aleppo haben die Rebellen ihren Widerstand aufgegeben. Die UNO sprach heute in einem dramatischen Appell davon, dass es in Aleppo keine Menschlichkeit mehr gebe. Ganz anders die Stimmung bei den Anhängern des syrischen Machthabers Assad.

  • Nachrichten Ausland

  • Exxon-Chef wird Trumps Aussenminister

    Mit Rex Tillerson als Aussenminister hat der neue US-Präsident Donald Trump seine Regierungsmannschaft zusammen. Tillerson ist Konzernchef von Exxon Mobil, dem grössten amerikanischen Energiekonzern. Einschätzungen von USA-Korrespondent Peter Düggeli.

  • Italiens marodes Bankensystem

    Die zweitgrösste Bank Italiens «Unicredit» muss massiv Stellen abbauen und Filialen schliessen. Grund sind faule Kredite in Milliardenhöhe. Unicredit steht für das teilweise marode Bankensystem in Italien. Eines der Probleme, welches auf die neue Regierung wartet.

  • Drakonische Strafen für Schlepper

    Vor anderthalb Jahren starben auf einem Flüchtlingsboot vor der libyschen Küste mindestens 800 Menschen. Nun sind zwei Schlepper zu langen Haftstrafen verurteilt worden.

  • Wo es sich günstig leben lässt

    Wer in Uri lebt, hat nach Abzug sämtlicher Abgaben am meisten Geld zur Verfügung. Ganz anders sieht es in Genf oder Basel-Stadt aus. Eine Studie der Credit Suisse zeigt: Auf dem Land lebt es sich deutlich günstiger als in der Stadt.