«Tagesschau» vom 25.7.2016

Beiträge

  • Islamistischer Terrorakt

    Der Täter von Ansbach hat offenbar islamistisch motiviert gehandelt. Durch den Sprengsatz im Rucksack des Syrers wurden 15 Personen teils schwer verletzt. Einschätzungen von Adrian Arnold, SRF-Korrespondent in Berlin.

  • Münchener Amok-Mitwisser

    Der Amokläufer von München hatte wohl einen Kumpanen, der von der Tat gewusst hat. Die Polizei hat den 16-jährigen Freund des Täters gestern festgenommen.

  • Eklat bei den Demokraten

    Die Chefin der US-Demokraten muss zurücktreten. Denn laut E-Mails-Verkehr soll die Parteiführung Hillary Clinton als Präsidentschafts-Kandidatin favorisiert haben. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Peter Düggeli aus Philadelphia.

  • Türkei im Ausnahmezustand

    In der Türkei ebben die Säuberungswellen nach dem gescheiterten Putschversuch nicht ab, ganz im Gegenteil: Täglich werden neue Leute verhaftet.

  • Kranke türkische Wirtschaft

    Die politischen Turbulenzen hinterlassen ihre Spuren in der türkischen Wirtschaft. Die schwache Lira wird in diesem Umfeld immer mehr zu einem ernsthaften Problem.

  • Erste Zika-Behinderung in Europa

    In Spanien ist ein Kind mit einer Schädel-Fehlbildung geboren worden, die für den Zika-Virus typisch ist. Die Mutter hatte sich in Lateinamerika infiziert.

  • Waldbrände in Kalifornien

    Wieder bedrohen grosse Waldbrände Kalifornien. Der Brand ist am Freitag bei Los Angeles ausgebrochen und wird von einer Hitzewelle weiter angeheizt.

  • Besserer Gewinn bei Julius Bär

    Das Marktumfeld ist kein einfaches, trotzdem hat die Julius Bär-Gruppe mehr Gewinn gemacht: 362 Millionen Franken. Und auch bei den Neugeldern legt die Bank zu.

  • Aufregung vor Olympia

    Das Internationale Olympische Komitee will Russland nicht von den Spielen verbannen. Viele Verbände, die jetzt die Verantwortung tragen, sind verärgert.

  • «Alles so schön bunt hier!»

    Die Garderobe der britischen Königin zeichnet sich durch grösste Farbenpracht aus. Jetzt stellt der Hof erstmals Roben aus neun königlichen Jahrzehnten aus.