«Tagesschau» vom 18.11.2014

Beiträge

  • Neue Gewalt in Jerusalem

    Ein Terroranschlag von Palästinensern in Jerusalem trifft zum ersten Mal eine Synagoge. Vier Betende werden getötet. Die Stimmung ist seit Wochen aufgeheizt. Bereits ist von einer dritten Intifada die Rede. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Pascal Weber.

  • Die Lobbyisten der Energiewende

    Nächste Woche beginnen im Parlament die Beratungen über die Energiestrategie 2050. Ein komplexes und auch kompliziertes Geschäft, das zwei Massnahmenpakete vorsieht. Das Buhlen um die Stimmen der Parlamentarier läuft schon auf Hochtouren.

  • Zuhause alt werden liegt im Trend

    Immer mehr Menschen verzichten im Alter auf den Umzug in ein Alters- oder Pflegeheim und lassen sich stattdessen zuhause betreuen. Das führt zu einer ständig höheren Nachfrage nach Spitex-Pflege. Vor allem private Anbieter sind gefragt.

  • Die Nachbarn beschreiben ihn als freundlich

    Die Terroristen der Organisation «Islamischer Staat» haben ihre Wurzeln oft in Europa. Aus unauffälligen Nachbarn werden barbarische Krieger, die Menschen köpfen. Die Reportage aus dem Heimatdorf eines IS-Enthaupters in der Normandie.

  • Nachrichten Ausland

  • Zweifel am Durchbruch im Atomstreit mit Iran

    Es soll die letzte Verhandlungsrunde über das umstrittene iranische Atomprogramm werden. Bis nächsten Montag soll eine Vereinbarung stehen, die dem jahrelangen Streit ein Ende setzt. Angesichts der Differenzen ist das ein ehrgeiziges Ziel. Einschätzungen von Nahost-Experte Ulrich Tilgner

  • Aus Hahnenwasser wird kein Schweizer Bier

    Die geplanten Swissness-Bestimmungen verärgern Bierbrauer. Demnach müssten Schweizer Lebensmittel zu 80 Prozent aus Schweizer Zutaten bestehen. Hahnenwasser, mit dem das Bier gebraut wird, gälte jedoch nicht als schweizerisch.

  • Optimismus bei Roger Federer in Lille

    Drei Tage vor dem Start des Davis-Cup-Finals in Lille hat Roger Federer über seinen Gesundheitszustand informiert. Seinem Rücken gehe es besser und er gebe die Hoffnung nicht auf, am Freitag spielen zu können.

  • Ekeko ist wieder zuhause

    Nach fast 100 Jahren in der Schweiz ist die umstrittene bolivianische Steinfigur Ekeko wohlbehalten in Bolivien angekommen. Vorangegangen war ein langes diplomatisches Tauziehen zwischen Bern und La Paz.