«Tagesschau» vom 7.1.2015

Beiträge

  • Zwölf Tote bei Anschlag auf islamkritisches Satiremagazin

    Bei einem blutigen Anschlag auf die Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" in Paris sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die Täter sind auf der Flucht. Frankreichs Präsident François Hollande sprach von einem «Terroranschlag». Die Regierung rief für den Grossraum Paris die höchste Terrorwarnstufe aus. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Charles Liebherr in Paris.

  • Grosse Betroffenheit in der ganzen Welt

    Der Terrorangriff in Paris schockiert nicht nur Frankreich, die Ereignisse haben international Betroffenheit ausgelöst. Und einhellig wird die gezielte Tötung von Islamkritikern aufs Schärfste verurteilt.

  • Reaktion aus der Schweiz

    Auch Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat sich betroffen gezeigt. Was in Paris geschehen sei, sei ein schreckliches Attentat auf die Demokratie.

  • Frankreichs Muslime verurteilen Terroranschlag

    Geschockt reagiert auch die muslimische Welt. Viele Muslime äussern sich via die Internet-Plattform Twitter, wo sie auf Distanz zu den Terroristen gehen.

  • Studiogespräch mit Reinhard Schulze - Teil 1

    Einschätzungen von Islamwissenschaftler Reinhard Schulze.

  • Kritik am Islam und am Propheten Mohamed in Form von Satire

    Die Reihe solcher Publikationen nahm 2005 in Dänemark ihren Anfang. Die Zeitung Jyllands-Posten brachte Karikaturen des Propheten Mohamed. Eine Chronologie.

  • Anschlag am Erscheinungstag von "Soumission" von Houellebecq

    Der islamkritische Roman spielt in einem vom Islam dominierten Frankreich. Dagegen hatte es heftige Proteste von Muslimen gegeben. Die jüngste Ausgabe von "Charlie Hebdo" widmete sich Michel Houellebecqs Buch.

  • Studiogespräch mit Reinhard Schulze - Teil 2

    Einschätzungen von Islamwissenschaftler Reinhard Schulze.

  • Sicherheitsaspekt in Europa

    Sind solche Anschläge wie heute in Paris in westlichen, in freiheitlichen Gesellschaften überhaupt zu verhindern? Wohl kaum, findet Sicherheitsexperte Kurt Spillmann. Er ortet ein Sicherheitsproblem.

  • Angela Merkel zu Besuch bei David Cameron in London

    Der Terror trat wegen des Anschlags in Paris nun auch unvermittelt ins Zentrum des heutigen Treffens zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und dem britischen Premierminister in London. Eigentlich wäre es ums Thema EU gegangen wäre. Einschätzungen der SRF-Korrespondenten Adrian Arnold in Berlin und Urs Gredig in London.

  • Bundesrat warnt vor Annahme der Energiesteuer-Initiative

    Im März stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Initiative "Energie- statt Mehrwertsteuer" der Grünliberalen ab. Aus Sicht des Bundesrates verfolgt diese zwar das richtige Ziel, aber auf falschem Weg.

  • Starke Zunahme der SNB-Devisenbestände im Dezember

    Demnach verfügte die SNB Ende Jahr über Reserven in Höhe von 495 Milliarden Franken. Grund dafür dürften vor allem Interventionen der SNB zur Verteidigung der Euro-Untergrenze von 1,20 CHF im vergangenen Monat gewesen sein.

  • Entwarnung bei Sturzopfer Simon Ammann

    Simon Ammann erlitt bei seinem Sturz im österreichischen Bischofshofen eine schwere Gehirnerschütterung sowie starke Prellungen im Gesicht. Er zog sich aber keine Knochenbrüche zu.