«Tagesschau» vom 16.1.2017

Beiträge

  • Auf bilateralem Vorwärtskurs mit Xi Jingping

    Anlässlich des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jingping haben China und die Schweiz mehrere Abkommen unterzeichnet. Damit soll die bilaterale Zusammenarbeit verstärkt werden.

  • Video «China schwört auf «Swissness»» abspielen

    China schwört auf «Swissness»

    In China übt die Marke Schweiz eine geradezu magnetische Anziehungskraft auf Konsumenten und Produzenten aus. Im Reich der Mitte entstehen also auch Produkte, die trotz Schweizerkreuz überhaupt nichts mit der Schweiz zu tun haben.

  • WEF-Premiere eines chinesischen Präsidenten

    Am diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos nimmt erstmals ein chinesischer Präsident teil. Morgen wird er am WEF die Eröffnungsrede halten. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Marcel Anderwert.

  • WEF sorgt sich um Globalisierungsverlierer

    Langezeit wurde am WEF in Davos die Globalisierung gepriesen. Doch deren Verlierer werden immer zahlreicher. Deshalb hat das WEF in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Benachteiligten der Globalisierung.

  • US-Botschafterin in Bern sagt «Goodbye»

    Nicht nur die US-Präsidentenfamilie Obama muss Abschied von ihrer befristeten Wohnung nehmen – viele amerikanische Diplomaten tun es ihr gleich. So kehrt auch US-Botschafterin Suzi LeVine Ende Woche von Bern in die USA zurück.

  • Jumbo stürzt auf kirgisisches Dorf

    Beim Absturz eines Frachtflugzeugs in Kirgistan sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen – die meisten Bewohner eines Dorfes. Die Unglücksursache ist noch unklar.

  • Rohingya-Konflikt eskaliert erneut

    Menschenrechtsaktivisten sprechen von einem schleichenden Völkermord, den Burma gegen die muslimische Minderheit der Rohingya durchführe. Über 60‘000 Menschen sind bereits geflüchtet. Die de-facto-Präsidentin Aung San Su Kyi schweigt und erntet deshalb scharfe Kritik.

  • Erfolgreiche Schweizer am Australian-Open

    Gleich zwei Schweizer Australian-Open-Sieger sind heute in Melbourne im Einsatz gestanden: Roger Federer und Stan Wawrinka. Beide waren erfolgreich, wenn auch mit einigen Anlaufschwierigkeiten.