«Tagesschau» vom 14.2.2017

Beiträge

  • Aufruhr in Trumps Team

    Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Trump, Michael Flynn, hat nach einem Telefonat mit dem russischen Botschafter gelogen. Deswegen muss Flynn nun gehen. SRF-Korrespondent Peter Düggeli schätzt den neusten US-Politskandal ein.

  • Credit Suisse mit schlechten Zahlen

    Die zweitgrösste Bank der Schweiz, die Credit Suisse, schreibt einen Jahresverlust fast 2.4 Milliarden Franken. Erklären lassen sich diese enttäuschenden Zahlen mit einer Busse in den USA. Nun sollen weitere 5500 Stellen sollen wegfallen.

  • Coop mit grossem Gewinn

    Der Detailhändler Coop weist fürs vergangene Jahr einen Gewinn von 475 Millionen Franken aus, gut 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Plus ist allerdings nicht auf den Detailhandel im Inland zurückzuführen, sondern auf die Geschäfte im Ausland.

  • Nachrichten Ausland

  • EU-Schweiz: Sie verhandeln – oder eben nicht

    Die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU kommen nicht voran. Zum ersten Mal äussern sich nun beide Seiten öffentlich zu dieser Blockade, im Beitrag von EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Besuch für Merkel aus Tunesien

    Schwieriger Besuch für Tunesiens Ministerpräsident in Berlin: Vor Weihnachten tötete ein Landsmann dort zwölf Menschen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sprach mit Youssef Chahed über Terror und Migration.

  • Halbbruder von Kim Jong Un tot

    Am Flughafen von Kuala Lumpur sollen sich Szenen abgespielt haben wie in einem Agenten-Thriller. Mittendrin Kim Jong Nam, der ältere Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un. Er sei von nordkoreanischen Agentinnen ermordet worden, heisst es.

  • Winternebel: Eine düstere Angelegenheit

    In den ersten sieben Wochen dieses Jahres hat es die Sonne ungewöhnlich selten geschafft, das Grau des Hochnebels zu verdrängen. Warum das so war, und was diese permanente Benebelung für uns Menschen bedeutet.

  • Starke junge Schweizer – auch ohne Medaille

    Im Teamwettbewerb der Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz hat die Schweiz mit dem vierten Rang eine weitere Medaille knapp verpasst. Erneut präsentierten sich junge Schweizer Skifahrerinnen und Skifahrer als Versprechen für die Zukunft.