«Tagesschau» vom 8.10.2018

Beiträge

  • Anmahnung des Weltklimarats zu raschem Handeln

    Das globale Klima wandelt sich, davon ist die Wissenschaft überzeugt. Bisher wurde eine Klimaerwärmung um maximal zwei Grad angestrebt. Nun korrigiert der Weltklimarat IPCC dieses Ziel auf maximal 1,5 Grad.

  • Auch Schweiz macht nicht genug fürs Klima

    Die Klimaziele der Schweiz werden international als vorbildlich bezeichnet, gleichzeitig wird die Schweizer Energiepolitik jetzt aber auch kritisiert, durch die Internationale Energieagentur.

  • Rechtspopulist in Führung bei Brasilien-Wahl

    In Brasilien zieht Jair Bolsonaro mit einem klaren Vorsprung in die Stichwahl um das Präsidentenamt. Sein Gegner von der Regierungspartei wird es schwer haben. Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf schätzt die Wahlchancen ein.

  • Positive Bilanz nach drei Monaten Stellenmeldepflicht

    Die Arbeitslosenquote beträgt per Ende September 2,4 Prozent. Und wegen der neuen Stellenmeldepflicht haben die gemeldeten offenen Stellen bei regionalen Arbeitsvermittlungszentren deutlich zugenommen.

  • Nationalisten gewinnen Bosnien-Wahl

    Die nationalistischen Parteien der drei grossen Volksgruppen in Bosnien-Herzegowina sind nach vorläufigen Ergebnissen die Gewinner der Parlamentswahl. Die Nationalisten könnten nun die ethnischen Konflikte weiter verschärfen.

  • Wirtschaftsnobelpreis im Zeichen des Klimawandels

    Forschungen zu den Auswirkungen der Wirtschaft auf den Klimawandel bringen zwei Amerikanern den Wirtschaftsnobelpreis: William Nordhaus und Paul Romer. Wirtschaftsredaktor Martin Stucki erklärt die Arbeit der beiden.

  • UBS vor Gericht in Frankreich

    Die UBS soll in Frankreich von 2004 bis 2012 Kunden illegal angeworben und ihnen geholfen haben, Geld vor dem Steueramt zu verstecken. Heute hat in Paris der Prozess begonnen. Frankeich-Korrespondentin Alexandra Gubser im Gespräch.

  • China wirft entführtem Interpol-Chef Bestechlichkeit vor

    Rund zwei Wochen lang hatte von Interpol-Chef Meng Hongwei jede Spur gefehlt, gestern dann die überraschende Nachricht, er sei von seinem Posten zurückgetreten. Nun haben sich auch die chinesischen Behörden erstmals zu Wort gemeldet.