«Tagesschau» vom 11.10.2018

Beiträge

  • Nervöse Börsen weltweit

    Die Aktienmärkte in den USA haben gestern tief im Minus geschlossen. Der Leitindex Dow Jones verlor über 3 Prozent, der Technologie-Index Nasdaq mehr als vier Prozent. Der Abwärtssog erfasste in der Folge auch die asiatischen Börsen. Und dann die europäischen. Einschätzungen von Börsen-Korrespondent Jens Korte aus New York.

  • Auswirkungen auf die Schweizer Börse

    Die Turbulenzen an den US-Börsen haben auch den Schweizer Aktienmarkt in die Tiefe gezogen. Sämtliche Standardwerte büssten zwischenzeitlich Terrain ein. Der Schweizer Leitindex SMI schloss mit 2,84 Prozent im Minus.

  • Entwicklung in Schwellenländern

    In Indonesien treffen sich die Finanz- und Notenbankchefs der Welt. Am jährlichen Treffen des Internationalen Währungsfonds IWF auf Bali ist ein Hauptthema die angespannte Lage in den Schwellenländern.

  • Karin Keller-Sutter kommt an der Olma gut an

    Die 76. Olma ist eröffnet worden, ganz traditionell mit Bundesrat und Säuli. Diesmal kam dem abtretenden Johann Schneider-Ammann diese Rolle zu. Genau beobachtet wurde auch seine mögliche Nachfolgerin, Karin Keller-Sutter.

  • Detailhandel am stärksten von «Digitalisierung» betroffen

    Die Digitalisierung verändert unser Leben täglich. Viele Jobs werden in Zukunft verschwinden, neue werden entstehen. Die Branche, die wohl am stärksten von der Digitalisierung betroffen ist, ist der Detailhandel. Gefordert sind beide Seiten: Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

  • Container gegen «Selbstbestimmungs-Initiative»

    Ungewöhnliches Bild heute in Bern: Auf dem Bundesplatz sind Schiffs-Container aufgetürmt. Mit dieser Aktion kämpft eine breite Allianz von Menschenrechts-Organisationen bis zum Wirtschaftsverband «Economiesuisse» gegen die Selbstbestimmungs-Initiative der SVP, über die am 25.November abgestimmt wird.

  • Einer der stärksten Hurrikans fegt durch Florida

    Hurrikan «Michael» hat im US-Bundesstaat Florida eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, zwei sind gestorben. Der Sturm hatte unerwartet schnell an Stärke gewonnen, viele Anwohner konnten sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen.

  • Astronauten müssen notlanden

    Bange Minuten gab es für zwei Astronauten, die zur Raumstation ISS hätten katapultiert werden soll. Nach dem Start der Sojus-Rakete in Kasachstan tauchten plötzlich Probleme mit dem Triebwerk auf und der Russe und der Amerikaner mussten notlanden. Ihnen geht es offenbar gut.

  • Grösster Fischmarkt der Welt umgezogen

    In der japanischen Hauptstadt Tokio ist der weltweit grösste Fischmarkt umgezogen. Die berühmten Thunfischauktionen finden in neuen und modernen Gebäuden statt. Der Umzug hatte sich um Jahre verzögert, die Kosten für den neuen Markt explodierten.

  • 3D-Technik lässt zerstörte Kulturgüter auferstehen

    Jahrhundertealte Bauten, wie die Zitadelle von Aleppo oder die antike Ruinenstadt Palmyra wurden im Syrien-Krieg zerstört. Zumindest virtuell, lässt das Institut du Monde Arabe in Paris wieder auferstehen. In der virtuellen Ausstellung «Cités millénaires – tausendjährige Städte».