«Tagesschau» vom 11.12.2018

Beiträge

  • EU will Börsenäquivalenz offenbar verlängern

    Die EU-Kommission will die Börsenäquivalenz für die Schweiz offenbar um sechs Monate verlängern. Der endgültige Beschluss könnte am Montag kommuniziert werden. Damit will sie den Entscheid der Schweiz zum Rahmenabkommen abwarten. Einschätzungen der SRF-Korrespondenten Sebastian Ramspeck und Andy Müller.

  • Nationalrat versenkt das CO2-Gesetz

    Nach über zehn Stunden Beratungen hat der Nationalrat die Vorlage abgelehnt. Er hatte sie zuvor derart verwässert, dass die Ratslinke nichts mehr damit anfangen konnte. Damit kann die Schweiz die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens nicht einhalten. Einschätzungen von SRF-Bundeshausredaktor Erwin Schmid.

  • CO2-Vorschriften auch für LKW gefordert

    Lastwagen stossen heutzutage praktisch gleichviel CO2 aus wie vor 25 Jahren. Das zeigen Daten des Bundes. Die Alpeninitiative fordert deshalb auch für den Schwerverkehr eine schärfere CO2-Gesetzgebung.

  • Ständerat schickt Aktienrecht zurück in die Kommission

    Am 10. Februar 2019 wird über die Initiative der Jungen Grünen abgestimmt, die die Zersiedelung stoppen und das Weiterwachsen der Bauzonen verhindern will. Heute hat das Nein-Komitée seine Argumente vorgestellt.

  • Macrons Besänftigungsversuche verfangen nicht

    Der französische Präsident Emmanuel Macron greift tief in die Staatskasse, um die protestierenden «Gilets Jaunes» zu besänftigen. Doch diese lassen sich durch die Vorschläge des Präsidenten vorerst nicht besänftigen.

  • Frankreich will EU-Schuldengrenze ausreizen

    Frankreich läuft Gefahr, in diesem Jahr mehr Schulden zu machen, als die Maastricht-Richtlinien der EU es erlauben. Die Zugeständnisse von Präsident Macron an die «Gilets Jaunes» sind zu teuer. Es wird schwierig beide Seiten gleichermassen zu befriedigen

  • May sucht Hilfe bei der EU

    In fast aussichtloser Lage hat die britische Premierministerin Theresa May heute versucht, der EU neue Zugeständnisse beim Brexit abzuringen. Weitere Zusicherungen der EU sollen die Bedenken im britischen Parlament ausräumen.

  • «Time» kürt Journalisten zu «Persons of the Year»

    Die «Person des Jahres» des US-Nachrichtenmagazin «Time» ist heuer nicht einen einzelne Person, sondern mehrere Journalisten, die wegen ihrer Arbeit bedrängt werden. Südostasien-Korrespondent Lukas Messmer hat die Familie eines burmesischen Journalisten besucht, der über die Massaker an Rohingya-Männern berichtet hatte.