«Tagesschau» vom 16.2.2015

Beiträge

  • Ägypten bombardiert Dschihadisten in Libyen

    Weil IS-Terroristen vor laufender Kamera ägyptische Christen köpften, bombardiert das ägyptische Militär IS-Stellungen in Libyen; Präsident al-Sisi bat die Uno um Hilfe. Nahost-Korrespondent Pascal Weber spricht von einer schwierigen Rolle für Ägypten.

  • Fruchtbarer Boden für Terror

    Libyen steckt seit Monaten in einem blutigen Bürgerkrieg, zwei Regierungen in Tripolis und Tobruk beanspruchen die Macht. Das Chaos im Land machen sich islamistische Extremisten zunutze, die Leidtragenden sind die Flüchtlinge.

  • Der Täter hatte Heimweh nach Palästina

    Nach den islamistisch motivierten Attentaten am Wochenende in Kopenhagen gelangen erste Erkenntnisse an die Öffentlichkeit. Der 22-jährige Araber, der beschuldigt wird, war offenbar ein Anhänger der Terrorgruppe «Islamischer Staat».

  • Schweizer Juden zunehmend beunruhigt

    Immer mehr europäische Juden in Europa fürchten sich vor radikalem Antisemitismus. Vergangenes Jahr wanderten in Israel viel mehr Juden ein, als noch im Jahr 2013. Auch bei Juden in der Schweiz nimmt die Verunsicherung zu.

  • Heftige Gefechte trotz Feuerpause in der Ukraine

    Im Konfliktgebiet der Ostukraine wird ungeachtet des geltenden Waffenstillstands weiterhin geschossen und gekämpft. SRF-Mitarbeiter Christoph Wanner schildert die Situation im Konfliktgebiet als gefährlich und fragil.

  • Jeder Zweite möchte nicht mehr rauchen

    25 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind Raucherinnen oder Raucher, mehr als die Hälfte davon möchte eigentlich aufhören, schafft es aber nicht. Hier setzt eine neue Kampagne des Bundes an – humorvoll und ohne Mahnfinger.

  • Schneller und genauso gut

    Nach zehn Monaten Testbetrieb hat das Bundeszentrum für beschleunigte Asylverfahren in Zürich Bilanz gezogen. Das beschleunigte Verfahren für die Behandlung von Asylgesuchen bewähre sich, hiess es da.

  • Schuldenverhandlungen in Brüssel gescheitert

    Im Streit um die griechischen Milliardenschulden platzt eine weitere Verhandlungsrunde. Nach nur dreistündigen Beratungen hat der griechische Finanzminister Varoufakis erklärt: «Es kann heute keine Einigung geben.» Einschätzungen von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • 35‘000 zum «Güdismändig» in Luzern

    Der grosse Umzug der Luzerner Fasnacht hat viele Menschen angezogen. 35'000 standen Spalier, als der Wey-Umzug am Nachmittag durch die Stadt rollte. Immer mehr wird die Luzerner Fasnacht zum Touristen-Magnet.