«Tagesschau» vom 14.12.2018

Beiträge

  • Die EU schickt Theresa May mit unverbindlichen Zusagen nach Hause

    Die Premierministerin weiss, dass die Zugeständnisse seitens der EU nicht reichen, um das Parlament in London vom Austrittsabkommen zu überzeugen. Aber die EU besteht auf dem ausgehandelten Abkommen. Die SRF-Korrespondenten Henriette Engbersen und Sebastian Ramspeck mit Einschätzungen aus London und Brüssel.

  • Rechtssicherheit und gute Rahmenbedingungen für Blockchain-Firmen

    Neue Gesetze zur Blockchain-Technologie braucht es nicht, vielmehr sollen bestehende Gesetze angepasst werden, um Missbrauch zu verhindern – so der Bundesrat. Reaktion auf die Neuerungen aus der «Crypto-Stadt» Zug.

  • Ueli Maurer kritisiert die EU

    Die EU will die sogenannte Börsen-Äquivalenz um sechs Monate verlängern. Dieser Börsen-Entscheid komme reichlich spät, so Finanzminister Ueli Maurer. Die EU-Kommission muss die Verlängerung jedoch noch von den EU-Staaten bewilligen lassen.

  • Bedenken der Kantone zum Rahmenabkommen

    Zwar betonen die Kantonsregierungen, wie wichtig stabile Verhältnisse mit der EU sind, gleichzeitig äussern sie Befürchtungen, wenn es um staatliche Beihilfen geht.

  • Abschied von Bundesrat Johann Schneider-Ammann

    Nach acht Jahren im Bundesrat und insgesamt 19 Jahren im Parlament hat ihn der Nationalrat heute mit langem Applaus verabschiedet.

  • Kosovo gibt sich eine eigene Armee

    Kosovos Parlament hat heute entschieden, dass eine eigene Armee aufgebaut werden soll. Das Nachbarland Serbien ist empört und verärgert. Einschätzungen und internationale Reaktionen zu dieser Entscheidung.

  • Letzter Tag am Klimagipfel in Polen und keine Einigung in Sicht

    In Kattowitz wird gestritten, wie die Pariser Klimaziele umgesetzt werden sollen. Der Gipfel hätte heute enden sollen, aber die Vertreter aus 200 Länder müssen länger bleiben, weil das Feilschen um eine gemeinsame Abschlusserklärung andauert.

  • Jahresrückblick 2018 der Pressezeichner

    Das Museum für Kommunikation in Bern zeigt 200 Karikaturen zu den Ereignissen des vergangenen Jahrs. Die Ausstellung dauert bis am 10. Februar.