«Tagesschau» vom 10.9.2014

Beiträge

  • Umstrittener Ex-Minister Moscovici wird EU-Währungskommissar

    Jetzt ist klar, wie die Mannschaft von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker aussieht. Wer dabei ist, das weiss man bereits seit einigen Tagen. Nun ist hat Junker auch noch entschieden, wer der 27 Kandidaten welches Ressort bekommt. Einschätzungen von EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • «Wir wollen mehr einheimische Fachkräfte mobilisieren»

    Der Bundesrat will die Kinderbetreuung auch in Zukunft unterstützen. Mit insgesamt 120 Millionen Franken sollen in den nächsten vier Jahren Krippenplätze subventioniert werden. Das kommt überraschend, die Hilfe hätte eigentlich auslaufen sollen.

  • Es ist fünf vor zwölf in Schottland

    In der letzten Umfrage zur Unabhängigkeits-Abstimmung in Schottland waren überraschend die Abspaltungs-Turbos vorne. Alarmiert, dass das Vereinigte Königreich in acht Tagen nicht mehr so «vereinigt» sein könnte, ist Premier Cameron heute nach Schottland gereist.

  • Die Spannung steigt vor Obamas Irak-Rede

    Heute Nacht will sich US-Präsident Barack Obama zur Strategie im Kampf gegen die IS-Miliz äussern. In seiner Rede an die Nation dürfte es darum gehen, die Amerikaner auf einen längerfristigen Militäreinsatz einzustimmen.

  • Islam-Ängste in Freiburg

    Ein geplantes Islam-Zentrum an der Uni Freiburg sorgt für rote Köpfe. Für die einen ist es ein Ort für die wissenschaftliche Auseinandersetzung, für die anderen die Brutstätte für fundamentalistische Prediger. Heute hat sich der Freiburger Grosse Rat hinter das Zentrum gestellt

  • Die Apple Watch macht Swatch-Chef Hayek kein Bauchweh

    Die Uhrenbranche erhält Konkurrenz. Telekommunikations-Gigant Apple ist jetzt auch Uhrenproduzent. Gestern Abend wurde die Apple-Watch präsentiert. Schon jetzt stellt sich die Frage, was das für die Uhrenbranche heisst. Auch in der Schweiz. Swatch-Chef Hayek reagiert gelassen.

  • Nachrichten Ausland

  • Das Duell um Ferrari ist entschieden

    Luca di Montezemolo, Präsident von Ferrari, tritt zurück. Hinter den Kulissen sind die Fetzen geflogen zwischen ihm und Fiat-Chef Sergio Marchionne. Letzterer übernimmt nun den Job von Montezemolo und steuert Ferrari ab sofort gleich selber.

  • «Bringuier ist der Favorit der Musikerinnen und Musiker»

    Lionel Bringuier ist der neue Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters in Zürich. Die Erwartungen an den 27-jährigen Senkrechtstarter sind hoch. In diesen Minuten gibt er sein Eröffnungskonzert. Claudia Badertscher konnte Bringuier zur Generalprobe begleiten.