«Tagesschau» vom 3.7.2018

Beiträge

  • Schweiz scheitert im Achtelfinal

    Die Schweiz scheidet zum dritten Mal in Folge an einem grossen Turnier in der ersten K.-o.-Runde aus. An der WM scheitert sie in St. Petersburg durch das 0:1 an Schweden.

  • Enttäuschte Schweizer Fans

    Beim Public Viewing in Winterthur haben rund 3‘000 Fans den Achtelfinal mitverfolgt, mit der Schweizer Mannschaft mitgefiebert, mitgehofft, mitgelitten. Nach dem WM-Aus war die Enttäuschung riesig.

  • Traum vom Viertelfinal geplatzt

    Zum letzten Mal bei einem WM-Viertelfinal spielten die Schweizer 1954. Mitglied der damaligen Nationalmannschaft war auch Ivo Frosio. Wir haben mit ihm das heutige Spiel angeschaut.

  • Iran und Schweiz bekräftigen Atomabkommen

    Der iranische Präsident Hassan Rohani und Bundespräsident Alain Berset bekräftigten in Bern ihre Absicht, am Atomabkommen mit dem Iran festzuhalten. Der iranische Präsident Rohani befindet sich noch heute in der Schweiz. Einschätzungen von SRF-Bundeshausredaktor Fritz Reimann.

  • Kompromiss im Asylstreit

    Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer haben sich zusammengerauft und einen Kompromiss ausgehandelt. Ob diese Asyl-Vereinbarung hält was sie verspricht und wie tragfähig sie ist, das ist derzeit aber noch offen. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Adrian Arnold aus Berlin.

  • Rettung aus der Höhle

    Nach der Entdeckung der Jugendfussballer in einer Höhle in Thailand geht es jetzt darum, sie freizubekommen. Der Wasserpegel ist noch zu hoch und die Jungen körperlich noch zu geschwächt, um zu schwimmen oder zu tauchen.

  • Kurznachrichten Ausland

  • Karte gegen Hochwasser

    Hochwasser und Überschwemmungen durch Regen, der nicht im Boden versickert und über das offene Gelände abfliesst: Eine neue gesamtschweizerische Karte soll helfen, diese Gefahr zu vermindern.

  • Schweizer Bierkonsum

    In der Schweiz wird immer weniger Bier getrunken, gleichzeitig steigt die Dichte an Brauereien – nirgends auf der Welt ist sie so hoch wie in der Schweiz.

  • Kunstmuseum Bern behält Cézanne

    Der Streit um das wohl berühmteste Bild der Gurlitt-Sammlung endet mit einer gütlichen Einigung. Das Werk "La Montagne Sainte-Victoire" von Paul Cézanne bleibt im Eigentum des Kunstmuseums Bern.