«Tagesschau» vom 16.6.2015

Beiträge

  • Israelische Drohnen für Schweizer Armee

    Die Armee soll aufrüsten. Dafür hat der Nationalrat heute rund eine halbe Milliarde Franken gesprochen. Auch die umstrittenen Aufklärungsdrohnen aus Israel hiess die Grosse Kammer gut, obwohl diese höchst umstritten waren.

  • Jeder Staat schaut für sich

    Die EU-Kommission stösst mit ihrem Verteilschlüssel für Flüchtlinge auf heftigen Widerstand. Nur Italien, Griechenland, Zypern und Malta stehen vorbehaltlos hinter dem Vorschlag. EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck schätzt die Lage ein.

  • Zeltstadt am Hafen von Calais

    Während Brüssel über neue Verteilschlüssel debattiert, wird das Flüchtlingsproblem an den Grenzen immer akuter. Frankreich-Korrespondent Michael Gerber berichtet aus Calais, wo immer mehr Flüchtlinge auf die Überfahrt nach Grossbritannien warten.

  • Todesurteil auch in zweiter Instanz

    Der frühere Präsident Ägyptens, Muhammed Mursi, ist auch in zweiter Instanz zum Tod verurteilt worden. Und auch die Verurteilung wegen Spionage bleibt bestehen. Mursis Anhänger bezeichnen das Urteil als «Sargnagel der Demokratie».

  • Nachrichten Ausland

  • Lidl und Aldi etablieren sich

    Obwohl der Detailhandel unter dem starken Franken leidet, verzeichnen die beiden Discounter Aldi und Lidl starkes Wachstum. Trotz anfänglicher Skepsis schafften es die deutschen Anbieter innert weniger Jahre, den Schweizer Markt aufzumischen.

  • Seco korrigiert nach unten

    Der starke Franken ist für die Schweizer Wirtschaft ein grösseres Problem als bisher erwartet. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) rechnet für das laufende Jahr noch mit einem Wachstum von 0,8 Prozent, weniger als noch im März.

  • Kampf den Markenprodukten, die keine sind

    Der Schweizer Zoll zerstört immer wieder Waren, gefälschte Qualitätsprodukte, die hierzulande hätten verkauft werden sollen. Die Reportage vom Flughafen Genf zeigt, wie viel Arbeit gefälschte Ware den Zöllnern bereitet.

  • Matthews triumphiert in Schwarzenbach

    Die vierte Etappe der Tour de Suisse führte heute über 193 Kilometer von Flims nach Schwarzenbach in den Kanton St. Gallen. Die Entscheidung fiel im Sprint, zugunsten des Australiers Michael Matthews.

  • Frauen-Nati will weiteren Sieg

    Nach dem 10:1 gegen Ecuador könnte sogar eine Niederlage gegen Kamerun reichen, und die Schweizerinnen zögen dennoch in die Achtelfinals der Frauen-Fussball-WM ein. Auf solche Rechenspiele wollen sich die Kickerinnen jedoch nicht einlassen.

  • Shakespeare leicht gekürzt

    Wenn man alle Stücke von William Shakespeare nacheinander aufführen würde, ginge das fünf Tage und fünf Nächte. Das Zürcher Theater Rigiblick bringt deshalb «Shakespeares sämtliche Werke, leicht gekürzt» auf die Bühne.