«Tagesschau» vom 14.1.2015

Beiträge

  • Ende des Bankgeheimnisses

    Der Bundesrat will nun definitiv den automatischen Informationsaustausch mit dem Ausland einführen. Er schickt zwei Vorlagen in die Vernehmlassung. Danach sollen die Steuerbehörden künftig im Interesse anderer Staaten Kontodaten von Kunden weitergeben.

  • Bis zu 300 Millionen Franken für Fürsorgeopfer

    Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen mit bis zu 300 Millionen Franken entschädigt werden. Der Gegenvorschlag des Bundesrates sieht damit weniger Geld vor als die Wiedergutmachungs-Initiative.

  • Die aktuelle „Charlie Hebdo“ ist ausverkauft

    Die erste Ausgabe von „Charlie Hebdo“ seit dem Attentat ist auf dem Markt – und in Frankreich schon vergriffen. Auf der Titelseite ist erneut eine Mohammed-Karikatur abgedruckt.

  • Kritik der Muslime an „Charlie Hebdo“

    Die neuste Ausgabe des Satiremagazins löst in der muslimischen Welt teils heftige Kritik aus. In der Türkei hat gar ein Gericht angeordnet, alle Internet-Seiten mit Abbildungen von Mohammed auf der Titelseite zu sperren.

  • Nachrichten Ausland

  • Kuoni gibt Feriengeschäft auf

    Es ist das Ende einer Ära. Der Reisekonzern Kuoni verabschiedet sich vom Geschäft mit den Privatkunden in den klassischen Reisebüros und setzt künftig auf Grosskunden und das Ausstellen von Visa.

  • Sunrise geht an die Börse

    Das zweitgrösste Telekom-Unternehmen der Schweiz will noch im ersten Halbjahr an die Schweizer Börse gehen.

  • Neubauten sollen Teil ihres Strombedarfs decken

    Die Kantone wollen einen Beitrag leisten zur Senkung des CO2-Ausstosses. Sie haben die neuen Mustervorschriften im Energiebereich für Gebäude verabschiedet. Damit soll insbesondere bei Heizungssanierungen mehr erneuerbare Energie zum Einsatz kommen.

  • Shaqiri offiziell in Mailand vorgestellt

    Der Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri ist in Mailand erstmals vor die Medien getreten. Er sprach über die Gründe für seinen Wechsel zu Inter Mailand und die kommenden Herausforderungen.

  • Bundespräsidentin Sommaruga empfängt Diplomaten

    Das diplomatische Korps in der Schweiz ist heute zum traditionellen Neujahrsempfang ins Bundeshaus gebeten worden.