«Tagesschau» vom 13.9.2016

Beiträge

  • EU gegen «Inländervorrang light»

    Ab morgen ist in Brüssel die Masseneinwanderungsinitiative ein Thema. Besprochen wird unter anderem der im Nationalrat vorgeschlagene «Inländervorrang light». Ein internes Dokument, das SRF vorliegt zeigt, dass die Divergenzen ernüchternd gross sind, wie SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck erklärt.

  • Ständerat gegen Transparenz bei Mietzins

    Neue Mieter haben auch in Zukunft keinen generellen Anspruch darauf, vor dem Unterschreiben des Mietvertrages den Mietzins der Vormieter zu erfahren. Das hat der Ständerat heute entschieden.

  • Mehr Geld für die Bildung

    Der Ständerat will in den nächsten vier Jahren 26,4 Milliarden Franken in Bildung, Forschung und Innovation investieren. Die Kleine Kammer zeigt sich damit grosszügiger als zuvor Bundesrat und Nationalrat.

  • Neues Blasgerät beim Alkoholtest

    Weil ein Bluttest teuer und zeitaufwändig ist, führt das Bundesamt für Strassen auf Anfang Oktober sogenannt beweissichere Alkohol-Kontrollen ein. Ein neues Gerät, mit dem nur noch ins Röhrchen geblasen wird. Schon vor der Einführung gibt das Gerät zu reden.

  • Nachrichten Inland

  • Waffenruhe in Syrien hält

    Zum ersten Mal seit Monaten schweigen in Syrien die Waffen, fast im ganzen Land. Laut der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte ist seit gestern kein einziges ziviles Todesopfer registriert worden. Trotzdem bleibt die Waffenruhe fragil, wie SRF-Korrespondent Pascal Weber erläutert.

  • Terroristen festgenommen in Deutschland

    Die deutschen Anti-Terror-Behörden haben bei Razzien in Schleswig-Holstein und Niedersachsen drei mutmassliche IS-Terroristen festgenommen. Die drei Syrer sollen einen Bezug zu den Anschlägen von Paris im November 2015 haben.

  • Wie krank ist Hillary?

    Hillary Clinton versucht Stärke zu zeigen und kündigt nach ihrem Zusammenbruch in New York ihre baldige Rückkehr an. Sie sei auf dem Weg der Genesung, teilt ihr Wahlkampfteam mit. In einem CNN-Interview gibt sich Hillary Clinton reumütig.

  • Vorschau auf Champions League: FC Basel : Ludogorez Rasgrad

  • Wawrinka spielt schlecht Computer-Tennis

    Auf dem Platz blieb Stan Wawrinka in den USA ungeschlagen. Im Computerspiel allerdings macht er eine wesentlich weniger gute Falle, wie sich in der Show des amerikanischen Talkmasters Jimmy Fallon herausstellte.