«Tagesschau» vom 20.9.2018

Beiträge

  • EU-Gipfel in Salzburg

    Es waren zwei Streitpunkte, die am informellen EU-Gipfel in Salzburg im Zentrum standen: Die Flüchtlingspolitik und der Brexit. Gerade bei letzterem wird eine Lösung immer dringender, immerhin wird Grossbritannien in sechs Monaten aus der EU ausscheiden. Mit einer Einschätzung von Sebastian Ramspeck.

  • SNB zum Hypotheken-Markt

    Im Inland sieht Thomas Jordan gewisse Risiken auf dem Hypothekenmarkt. Vor allem, weil wohl auf dem hart umkämpften Hypothekenmarkt schon bald eine weitere grosse Bank um die Gunst der Kunden buhlt: Die Postfinance.

  • Russische Spione in der Schweiz

    Noch ist es keine diplomatische Krise, allerdings liegen alle dafür nötigen Ingredienzien vor. Unsicherheit, Misstrauen, Verdächtigungen: Die Schweiz beschuldigt Russland, sie auszuspionieren. Interview mit dem russischen Botschafter Sergei Garmonin

  • Nachrichten Inland

  • Wahlkampfthema Krankenkassenprämie

    Die Krankenkassen-Prämien steigen auch im kommenden Jahr. Nun entdecken auch die Parteien die Krankrenkassen-Prämien als Wahlkampf-Thema: Die SP hat heute eine Volksinitiative angekündigt, die erreichen will, dass niemand mehr als 10 Prozent seines Einkommens für Krankenkassenprämien zahlen soll.

  • RUSADA wieder zu WADA

    Russland soll seine Sportler über Jahre hinweg gedopt haben - systematisch und angeordnet von ganz oben. Russland wurde 2015 von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA suspendiert. Seit heute nun ist Russland wieder vollwertiges Mitglied.

  • Dritter Korea-Gipfel zu Ende

    Das dritte Korea-Gipfeltreffen ist Geschichte. Die zwei Länder setzten sich dabei die komplette atomare Abrüstung der koranischen Halbinsel zum Ziel. Indirekt brachte der Gipfel aber auch den Dialog zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und den USA wieder in Gang. Zum Schluss des Treffens brachte Kim Jong Un seinen Gast aus Südkorea an einen für alle Koreaner mystischen Ort.

  • Sonnenoffensive

    Die Sonne hat ihr Soll in einigen Regionen der Schweiz bereits erfüllt. Das heisst, würde sie ab heute dort aufhören zu scheinen, hätten diese Landstriche trotzdem mehr Sonnenstunden abbekommen als in einem durchschnittlichen Jahr – Ein wenig realistisches Gedankenspiel zwar, aber es zeigt, der Eindruck von besonders vielen Sonnenstunden in diesem Jahr trügt nicht.

  • Schnapsmuseum

    Schnapsbrennen hat in der Schweiz jahrzehntelang ein schwieriges, ja illegales Dasein gefristet. Mit zum Teil abenteuerlichen Methoden versteckten die Bauern ihre Brennhäfen in ihren Höfen. Heute können die am besten erhaltenen Brennhäfen im jurassischen Pruntrut besichtigt werden.