«Tagesschau» vom 8.1.2019

Beiträge

  • Kantone wollen beim Grundbedarf sparen

    Einige Kantone wollen beim Grundbedarf, welchen ein Sozialhilfeempfänger bekommt, sparen. Die Schweizerische Sozialhilfe-Konferenz SKOS wehrt sich gegen weitere Kürzungen. Spielraum nach unten gäbe es nicht.

  • Tiefe Arbeitslosigkeit in der Schweiz

    Seit 10 Jahren war die Arbeitslosigkeit nicht mehr so tief wie letztes Jahr. Sie betrug 2018 nur noch 2.6 Prozent im Vergleich zu 3.2 Prozent im Vorjahr.

  • Erste Bilanz zur Stellenmeldepflicht

    Die Stellenmeldepflicht, welche den Arbeitsmarkt für inländische Stellensuchende besser zugänglich machen und so indirekt die Zuwanderung steuern soll, ist nun seit einem halben Jahr in Kraft. Heute zog das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco eine erste Bilanz.

  • 21 Raser festgenommen

    Eine gemeinsame Aktion der Kantonspolizei St.Gallen, Zürich und Thurgau gegen Raser hat zur Festnahme von 21 Männer geführt. Sie sollen private Rennen auf öffentlichen Strassen veranstaltet haben.

  • Zersiedelungs-Initiative

    Die Baufläche in der Schweiz soll begrenzt werden, wenn es nach der Zersiedlungs-Initiative der Jungen Grünen geht. An der Urne wird am 10. Februar darüber abgestimmt. Das Pro-Komitee hat heute seinen Abstimmungskampf eröffnet.

  • Es knirscht zwischen Washington und Ankara

    Die Türkei hat Forderungen der USA nach Garantien zum Schutz der syrischen Kurden scharf zurückgewiesen. Die Äusserungen des US-Sicherheitsberaters John Bolton zu den kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG seien nicht zu akzeptieren, sagte der türkische Präsident Erdogan. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Pascal Weber.

  • Hacker in Deutschland festgenommen

    Den grossangelegten Datenklau in Deutschland letzte Woche, bei dem private Daten von hunderten Politikern, Prominenten und Journalisten veröffentlicht wurden, soll ein 20-jähriger Schüler begangen haben. Sein Motiv: Er hat sich geärgert.

  • Lage auf Flüchtlingsschiffen zunehmend schlechter

    49 Menschen aus Afrika sitzen seit drei Wochen auf hoher See fest, weil Italien und Malta das Anlegen Verweigern. Die Verantwortlichen der beiden beteiligten Rettungs-Organisationen appellierten heute an die EU-Behörden und forderten eine umgehende Lösung.

  • Italienische Bürgermeister stellen sich gegen Salvini

    Mehr und mehr italienische Gemeinden widersetzten sich einem umstrittenen Dekret zur Einbürgerungspolitik. Sie planen deshalb den Schritt vor das Verfassungsgericht.

  • Bayern und Teile Österreichs versinken im Schnee

    Die grossen Schneemengen, die seit Ende letzter Woche gefallen sind, haben immer mehr Auswirkungen auf das öffentliche Leben. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.