«Tagesschau» vom 23.8.2013

Beiträge

  • Explosionen zur Gebetszeit im Libanon

    Bei zwei Bombenanschlägen in der libanesischen Stadt Tripoli werden Dutzende Menschen getötet. Hunderte weitere sind verletzt. Die Anschläge ereigneten sich zum Ende der Freitagsgebete in der Nähe von zwei sunnitischen Moscheen.

  • Uno will Inspektoren nach Syrien schicken

    Der angebliche Giftgas-Angriff mit 1300 Toten soll von der Uno untersucht werden; sogar Russland fordert das inzwischen. Die Einwilligung der syrischen Regierung fehlt allerdings. Ein internationaler Militäreinsatz ist wenig wahrscheinlich.

  • Relativ ruhiger «Freitag der Märtyrer»

    Der Aufruf der Muslimbrüder in Ägypten, erneut in Massen zu demonstrieren, hat weniger Widerhall gefunden als in den vergangenen Wochen. Trotz der gestrigen Freilassung von Ex-Diktator Mubarak kam es nur vereinzelt zu Zusammenstössen.

  • Blockierte Entwicklungsprojekte am Nil

    Der Machtwechsel und die Unruhen in Ägypten haben Auswirkungen auf die Schweizerische Entwicklungszusammenarbeit im Land. Zahlreiche Projekte sind sistiert. Die Frage ist, ob man bleiben oder die Zelte abbrechen soll.

  • Dicke Luft am Flughafen Zürich

    Monatelang hat der Flughafen Zürich mit den Fluggesellschaften über eine Erhöhung der Gebühren verhandelt. Heute sind die Gespräche definitiv gescheitert. Ob höhere Gebühren gerechtfertigt sind, muss nun das Bundesamt für Zivilluftfahrt entscheiden.

  • Nachrichtenblock Inland

  • Angst vor dem Freihandelsabkommen EU-USA

    Der Schweiz drohen eine langfristige Wohlstandseinbusse und der Verlust von vielen Arbeitsplätzen, falls die EU und die USA ihr geplantes Freihandelsabkommen zustande brächten. Wirtschaft und Politik schlagen Alarm.

  • Microsoft-Chef Ballmer zieht sich zurück

    Der amerikanische Software-Riese Microsoft muss einen neuen Chef suchen. Sobald ein Nachfolger für CEO Steve Ballmer gefunden ist, will dieser seinen Posten räumen. Balmer hinterlässt einen Konzern mit vielen Problemen.

  • Sommerlicher Jubel in den Ferienregionen

    Die Schweizer Berggebiete haben in diesem Sommer so viele Gäste beherbergt wie seit Jahren nicht mehr. Das schöne Wetter hat viele Reisende in die Berge gelockt. Das grosse Geld machen die Hoteliers wegen des starken Preisdrucks jedoch nicht.