«Tagesschau» vom 18.8.2015

Beiträge

  • Erste Spur nach Bombenanschlag in Thailand

    Nach der Explosion einer Bombe in Bangkok fahnden die Ermittler inzwischen nach einem Mann, der von Überwachungskameras aufgenommen wurde. Zudem explodierte eine weitere Bombe. ZDF-Korrespondent Peter Kunz schätzt die Situation direkt aus Bangkok ein.

  • Sri Lanka: Ex-Präsident scheitert bei Wahlen

    In Sri Lanka steht das vorläufige Endergebnis der Parlamentswahl fest: Die Regierungspartei UNP liegt knapp vorne. Ex-Präsident Mahinda Rajapaksa schafft das Comeback nicht. Asien-Korrespondentin Karin Wenger erklärt weshalb.

  • Bewegung auf der Grossbaustelle „Rentenreform“

    Seit fast 20 Jahren soll das Rentensystem der Schweiz saniert werden. Mit den gestrigen Reformvorschlägen aus dem Ständerat gewinnt das Projekt neu an Fahrt. Doch wird bereits jetzt klar, dass das Paket im Nationalrat kaum Chancen hat.

  • Pensionskassen setzen nach wie vor auf Rohstoffe

    Die grossen Rohstoff-Indizes sind seit Jahren auf dem sinkenden Ast. Mit Rohstoffen lässt sich kaum noch Geld verdienen. Dennoch investieren manche Schweizer Pensionskassen die Rentengelder in diesem Markt.

  • Russland ächzt wegen des tiefen Ölpreises

    Die Hälfte seiner Einnahmen erzielt das rohstoffreiche Russland aus dem Verkauf von Öl und Erdgas. Jetzt, da der Ölpreis tief ist, wirkt sich das immer negativer auf Russland aus. Und die Baisse könnte länger dauern, als erwartet. SRF-Korrespondent Christoph Franzen berichtet.

  • Uno-Flüchtlingshilfswerk appelliert an Europa

    Das UNHCR fordert mehr Unterstützung für Griechenland bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms. Das Land sei der Krise nicht gewachsen. Die Flüchtlingsexperten der Uno sprechen von unhaltbaren Zuständen in Griechenland.

  • Nachrichten Inland

  • Gefährliches Sightseeing in St. Petersburg

    Es gibt Menschen, die suchen das Extreme: Sie klettern illegal auf hohe Gebäude, Masten oder Kräne. In der russischen Metropole St. Petersburg nehmen diese urbanen Extremkletterer auf ihre Touren sogar Touristen mit. Auch für Schwindelfreie ein gefährliches Abenteuer.

  • Westminster vor dem Zerfall retten

    Das britische Parlamentsgebäude in Westminster muss dringend saniert werden. Die Reparatur-Arbeiten würden aber Milliarden verschlingen und zudem ist unklar, wo während der Sanierung die Abgeordneten tagen sollen.