«Tagesschau» vom 13.11.2014

Beiträge

  • Eklat bei FIFA

    Noch heute morgen hat sich die FIFA quasi selber reingewaschen und in einem Bericht dargelegt, dass es bei der Vergabe der Fussball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 an Russland und Katar im Grossen und Ganzen mit rechten Dingen zugegangen ist. Jetzt aber wehrt sich der FIFA-Chef-Ermittler Michael Garcia und widerspricht der Darstellung.

  • Putin schickt Kriegsschiffe

    Der russische Präsident Wladimir Putin irritiert die Weltöffentlichkeit mit einer Demonstration der Stärke. In Australien lässt er bloss Tage vor dem G20-Gipfel in Brisbane vier Kriegsschiffe in internationalen Gewässern kreuzen. Einschätzungen dazu live von SRF-Russland-Korrespondent Christof Franzen.

  • Burkhalter trifft OSZE-Nachfolger

    Am 1. Januar übernimmt Serbien die OSZE-Präsidentschaft von der Schweiz. Anlässlich der Antisemitismuskonferenz in Berlin haben sich der amtierende OSZE-Präsident Didier Burkhalter und der zukünftige, der serbische Aussenminister Dacic mit dem deutschen Aussenminister Steinmeier getroffen. Und diskutierten über die künftige Vermittlerrolle im Ukraine-Konflikt.

  • Nur kurze Regenpause fürs Tessin

    Im Tessin hat sich - nach drei Tagen Dauerregen - zum ersten Mal wieder die Sonne gezeigt. Die Überschwemmungen der letzten Tage haben hunderte von Keller überschwemmt, Strassen überflutet und Häuser unbewohnbar gemacht. Die Zeit zum Aufräumen ist kurz. Schon übermorgen ist wieder Regen angesagt.

  • China und USA buhlen um die Gunst südostasiatischer Länder

    In der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN sind zehn Länder mit über 600 Millionen Menschen zusammengeschlossen. Ab 2014 wollen sie die Handelsbarrieren aufheben und einen gemeinsamen Binnenmarkt bilden. Beim ASEAN-Vorbereitungstreffen in Burmas Hauptstadt haben China und die USA um die Gunst der südostasiatischen Länder gebuhlt.

  • Aufbruchstimmung in Myanmar

    Für Myanmar hat die Austragung des ASEAN-Gipfels im eigenen Land grosse Bedeutung. Nach jahrzehntelanger Herrschaft der Militärjunta wurde ein weitreichender Reformprozess eingeleitet. So ist Myanmar zum Anziehungspunkt für Geschäftsleute aus der ganzen Welt geworden, auch für Schweizer.

  • Ungelöste Probleme in Fukushima

    Trotz der Reaktor-Katastrophe von Fukushima setzt Japan weiter auf Atomstrom. Deshalb müssen derzeit alle Reaktoren aufgerüstet werden. Im Katastrophen-Reaktor Fukushima Daiichi bleiben viele Probleme ungelöst. Heute hat die Betreiberin Tepco über den Stand der Arbeiten informiert.

  • Swisscom hilft Mitarbeitern mit Pflegepflichten

    Wenn jemand plötzlich pflegebedürftig wird und auswärtige Hilfe nicht möglich ist, dann muss meist die Familie einspringen. Für Mitarbeiter, die davon betroffen sind, will die Swisscom nun ein neues Arbeitszeitmodell testen.

  • Buben und Mädchen besuchen Eltern bei der Arbeit

    Durch einen Seitenwechsel eine andere Perspektive gewinnen - die vielleicht sogar die Berufswahl entscheidend beeinflusst. Dies ist das Ziel des heutigen nationalen Zukunftstages. Tausende von Mädchen und Buben waren mit ihren Vätern und Müttern unterwegs. Darunter auch die 12-jährige Artina Bozhdaraj aus Stäfa.

  • Erste Bilder von Chury

    Gestern gelang der Europäischen Weltraum-Organisation ESA die grosse Sensation: Erstmals landete ein Raum-Labor auf einem Kometen. Heute nun entzückt "Philae" die Welt bereits mit einem ersten Bild seiner neuen Bleibe - dem Kometen "Chury". Die gröbsten Probleme sind gelöst.