«Tagesschau» vom 4.6.2015

Beiträge

  • Kronzeuge gegen Blatter

    Ein ehemaliger Fifa-Top-Funktionär bringt Noch-Fifa-Chef Joseph Blatter in Bedrängnis: Chuck Blazer will in Sachen Korruption auspacken – und ist nun Kronzeuge der US-Justiz und auch bei der Vergabe der Weltmeisterschaft in Frankreich 1998 soll bestochen worden sein – Einschätzungen von SRF-Frankreich-Korrespondent Michael Gerber.

  • Auch Warner droht mit Enthüllungen

    Der ehemalige Fifa-Vize-Chef Jack Warner aus Trinidad und Tobago ist heute Politiker – er droht Blatter in einer TV-Ansprache mit neuen Enthüllungen. Einschätzungen von SRF-Fussball-Experte Matthias Hüppi.

  • Ständeräte vs. Bauern

    Wer in der Schweiz enteignet wird, soll nach dem Willen des Ständerats nicht besser entschädigt werden. Betroffen sind meist Bauern, die Land zugunsten von Infrastruktur-Projekten abgeben müssen.

  • Nachrichten Inland

  • Anzeigen gegen Wein-Panscher

    Noch immer bleiben Wein-Produzenten in Kontrollen hängen, die ihr Produkt panschen. Der Bund will die Kontrollen nun verstärken.

  • Kampf gegen den harten Franken

    Beim Swiss Economic Forum in Interlaken diskutieren Schweizer KMU-Betriebe Strategien gegen den starken Franken. In den letzten Tagen hat sich der Kurs leicht erholt – steht derzeit bei 1.05.

  • Wieder viele Tote in der Ukraine

    Die Gefechte nehmen wieder an Intensität zu – trotz der Waffenruhe, die seit Februar gilt. Gestern gab es das stärkste Gefecht seit Langem - mit Toten auf beiden Seiten.

  • Gedenken an Tien-an-men

    Vor 26 Jahren endete in China mit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens die Demokratiebewegung. Noch immer tut sich das Land schwer mit dem Gedenken – auch in Hong Kong.

  • Tennis: Roland Garros

    Timea Bacsinszky schafft die Sensation eines Grand-Slam-Finaleinzugs nicht: Die Schweizerin verliert gegen Serena Williams in 3 Sätzen.

  • Diplomatische Verwerfungen wegen Ausstellung

    Weil sie die israel-kritische Ausstellung «Breaking the Silence» mit 25000 Franken unterstützt haben, geraten der Zürcher Stadtrat und das EDA unter Druck – von der israelischen Botschaft in Bern.