«Tagesschau» vom 3.12.2015

Beiträge

  • Nach den Verhaftungen die Reformen

    Wegen Bestechungsvorwürfen wurden zwei weitere Fifa-Funktionäre am Morgen in Zürich verhaftet. Während die Justiz ermittelt, hat das Exekutivkomitee an seiner Sitzung in Zürich Anstoss für Reformen gegeben.

  • Nationalrat berät «Sparbudget» 2016

    Der Nationalrat hat begonnen, das Budget für 2016 zu beraten. Die Fraktionen sind sich weitgehend einig, dass die Ausgaben nicht weiter steigen sollen. Doch auch weitere Sparanträge von rechts wurden abgelehnt.

  • Asyl-Unterkunft auf dem Glaubenberg

    Die Zahl der Asylgesuche hierzulande ist im November weiter gestiegen und der Bund hat angekündigt, die Kapazität in den Asyl-Unterkünften zu erhöhen. Mit welchen Problemen dort gekämpft wird, zeigt die Reportage vom Bundeszentrum auf dem Glaubenberg.

  • EZB belässt Leitzins auf Rekordtief

    Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins im Euroraum auf einem Rekordtief von 0,05 Prozent. Sie erhöht aber den Strafzins für Bankeinlagen. EZB-Präsident Mario Draghi kündigte an, die umstrittenen Anleihenkäufe zu verlängern. Einschätzungen von Wirtschaftsredaktorin Marianne Fassbind.

  • Schiesserei in Kalifornien gibt Rätsel auf

    Im Kalifornischen San Bernardino hat ein Paar ein Blutbad an einer Weihnachtsfeier in einem Heim für geistig behinderte Menschen angerichtet. Die Täter konnten identifiziert werden, das Motiv fehlt weiterhin.

  • Putins Rede zur Lage der Nation

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich in seiner alljährlichen Rede zur Lage der Nation zum Syrien-Einsatz Russlands geäussert. Und einmal mehr scharfe Kritik an der Türkei geäussert. Einschätzungen des SRF-Korrespondenten Christoph Franzen in Moskau.

  • Auslandnachrichten

  • Referendum zur EU-Zusammenarbeit in Dänemark

    Die Dänen stimmen heute darüber ab, ob ihre Regierung künftig EU-Verordnungen ohne vorheriges Referendum übernehmen darf. Unter anderem geht es dabei um Europol. Es dürfte ein knappes Rennen werden, denn viele Bürger sind misstrauisch. Einschätzungen von Sonderkorrespondentin Karina Rierola.

  • «Lisa Pathfinder» im All auf Einsteins Spuren

    «Lisa Pathfinder» heisst der neue Satellit, den die Weltraumagentur ESA erfolgreich ins All geschickt hat. Er soll sogenannte Gravitationswellen nachweisen, die Einsteins Relativitäts-Theorie beweisen sollen.