«Tagesschau» vom 28.11.2014

Beiträge

  • Mehr Frauen in den Chefetagen

    Der Bundesrat will, dass in den Geschäftsleitung und Verwaltungsräten von grossen Unternehmen in Zukunft mindestens 30 Prozent Frauen sein sollen. Die Quote soll ins Gesetz geschrieben werden, da freiwillige Bemühungen kaum gefruchtet hätten.

  • Reaktionen zur Frauenquote

    Der Wirtschafts-Dachverband Economiesuisse wird seit Anfang September von einer Frau geleitet. Und die neue Direktorin, Monika Rühl, ist von einer Frauenquote, wie sie der Bundesrat fordert, ganz und gar nicht begeistert.

  • Cameron nennt Bedingungen für Verbleib in der EU

    Grossbritanniens Premierminister David Cameron hat den Verbleib seines Landes in der EU erstmals an konkrete Forderungen geknüpft. Sollten die Bedingungen nicht erfüllt werden, hält er einen Austritt aus der EU für nicht mehr ausgeschlossen. Einschätzungen der SRF-Korrespondenten Urs Gredig aus London und Oliver Washington aus Brüssel.

  • Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten geht ans Parlament

    Das Parlament kann entscheiden, ob Detailhändler künftig ihre Waren in der ganzen Schweiz bis mindestens 20 Uhr anbieten dürfen. Der Bundesrat hat die Botschaft dazu ans Parlament geschickt.

  • Bundesrat kürzt Kontingente für Fachkräfte aus Drittstaaten

    Nächstes Jahr können Schweizer Unternehmen weniger Fachkräfte aus Ländern ausserhalb der EU und EFTA rekrutieren als im laufenden Jahr. Neu dürfen noch 6500 Spezialisten aus Drittstaaten rekrutiert werden, 2000 weniger als bisher.

  • Wenige Krankenkassenwechsel dieses Jahr

    Für das kommende Jahr hat Bundesrat Alain Berset einen Prämienanstieg von 4 Prozent bekannt gegeben. Dieser Aufschlag ist für viele zu gering, um sich ernsthafte Gedanken über einen Wechseln zu machen.

  • Nachrichten Inland

  • Russland lässt seine militärischen Muskeln weiter spielen

    Mehrere russische Kriegsschiffe haben den Kanal zwischen Calais und Dover durchquert und sind danach in die neutralen Gewässer einer Seine-Bucht bei Le Havre eingelaufen.

  • EU-Kommission zeigt Milde gegenüber Defizitsündern

    Die sieben Euro-Staaten, welche mit ihrem Budget fürs kommende Jahr gegen den EU-Stabilitätspakt verstossen, wie z.B. Frankreich, Italien oder Portugal, werden vorläufig nur dafür gerüffelt. Sanktionen drohen ihnen frühestens im nächsten März.

  • Rubel unter Druck

    Der russische Rubel rutscht nach der Opec-Entscheidung, weiter ungebremst Öl in den Markt zu pumpen, an den Finanzmärkten immer mehr ab und landete heute auf dem tiefsten Stand seit fünf Jahren. Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Christian Kolbe.

  • Papst ruft in der Türkei zum Frieden auf

    Papst Franziskus hat mit Blick auf religiösen Fanatismus zum Dialog der Glaubensgemeinschaften aufgerufen. Der türkische Staatschef Erdogan kritisierte auf der gemeinsamen Pressekonferenz den "rasanten Anstieg" der "Islamophobie".

  • Ammann triumphiert in Kuusamo mit 22. Weltcup-Sieg

    Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann gewinnt überlegen das erste von zwei Weltcup-Springen im finnischen Kuusamo. Der Toggenburger siegt vor den Japanern Daiki Ito und Noriaki Kasai.