«Tagesschau» vom 5.10.2018

Beiträge

  • Friedensnobelpreis

    Den Friedensnobelpreis erhalten die irakische Menschenrechtsaktivistin und UNO-Sonderbotschafterin Nadia Murad und der kongolesische Arzt Denis Mukwege. Beide hätten herausragend gegen die Kriegsverbrechen der sexuellen Gewalt gekämpft, so das Komitee in Oslo.

  • Traumatisierte Flüchtlinge - Reportage aus Uganda

    Uganda hat die meisten Flüchtlinge innerhalb Afrikas aufgenommen. Hier befindet sich auch «Bidi Bidi», das grösste Flüchtlingslager der Welt, wo fast 300'000 Menschen leben. Darunter viele verletzte Frauen, aber auch traumatisierte Männer und Kinder, die auch das NGO «Ärzte ohne Grenzen» betreut.

  • Hilfe für Indonesien

    Das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe bietet der indonesischen Regierung Unterstützung an. Es geht um Wasseraufbereitung, medizinische Grundversorgung, Notunterkünfte und Baustatik. Heute ist eine erste Hilfsgüter-Lieferung eingetroffen. Mit einer Einschätzung von Pascal Nufer.

  • Die Situation in Indonesien

    Auf über 1600 ist die Zahl der Todesopfer im Katastrophengebiet unterdessen gestiegen. Und die indonesischen Behörden gehen davon aus, dass diese Zahl um weitere 1000 steigen könnte. Im Katastrophengebiet werden jetzt dringend Lebensmittel, sauberes Wasser, Medikamente und Zelte gebraucht.

  • Glückskette Sammeltag

    Auch wenn schon viel Hilfe ins Katastrophengebiet kommt, es braucht noch viel mehr. Und darum führt die Glückskette heute einen nationalen Sammeltag durch. Gemeinsam mit der SRG wird heute in Chur, Genf, Lugano und Zürich Geld gesammelt. Mit einer Einschätzung von Florian Inhauser.

  • Brett Kavanaugh - Zwischenstand

    Es ist ein Etappen-Sieg für den erzkonservativen Richter Brett Kavanaugh. Mit hauchdünner Mehrheit hat der amerikanische Senat den Weg freigemacht für die Schlussabstimmung über den umstrittenen Kandidaten fürs Oberste Gericht. Und das trotz der Vorwürfe mehrerer Frauen, Kavanaugh habe sie sexuell belästigt oder versucht zu vergewaltigen.

  • Referendum gegen geplante Anpassung des Waffenrechts

    Die EU hatte das Waffenrecht in ihren Mitgliedstaaten nach den Anschlägen von Paris im November 2015 verschärft. Als Schengen-Land muss auch die Schweiz mitziehen. Die Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz - kurz IGS - will diese Änderung nicht hinnehmen und kündigte heute das Referendum an.

  • Automatischer Informationsaustausch

    In diesen Tagen hat die Schweiz im Rahmen des automatischen Informationsaustausches erstmals Daten an ausländische Steuerbehörden geliefert und im Gegenzug Daten aus dem Ausland über Schweizer Steuerpflichtige bekommen. Ganz reibungslos verlief die Sache allerdings nicht.

  • Historisches Kochbuch

    «Ein schön Kochbuch» aus dem Jahre 1559, das ist das älteste erhaltene deutschsprachige Kochbuch der Schweiz. Es wurde per Zufall entdeckt und jetzt neu aufgelegt in zeitgenössischem Deutsch.