«Tagesschau» vom 26.9.2014

Beiträge

  • Für mehr Transparenz im Kostendschungel

    Die Krankenkassen-Prämien steigen erneut. Künftig kann immerhin der Bund in der Prämien-Frage den Kassen besser auf die Finger schauen. National- und Ständerat haben das entsprechende Krankenversicherungs-Aufsichtsgesetz verabschiedet.

  • «Im Grossen und Ganzen war es eine speditive Session»

    In Bern haben die Eidgenössischen Räte die Herbstsession beendet. In der Schlussabstimmung brachte der Nationalrat 28 Vorlagen unter Dach und Fach, bevor der Präsident die Ratsmitglieder nach Hause entliess.

  • Die Eidgenössischen Räte künftig ohne Haller und Schwaller

    Mit der Session geht auch eine 15-jährige Nationalrats-Karriere zu Ende: die von Ursula Haller. Ausserdem hat CVP-Ständerat Urs Schwaller heute seinen Rücktritt bekannt gegeben. Der Freiburger will bei den Wahlen 2015 nicht mehr antreten.

  • Folgenschwerer Unfall im Raum Zürich

    Wer heute früh im Raum Zürich mit dem Auto unterwegs war, musste sich gedulden. Grund war ein Unfall auf der A1. Weil ein Sattelschlepper gekippt war, bildete sich auf der Zürcher Nordumfahrung ein kilometerlanger Stau.

  • Gemeinsam gegen den IS

    Immer mehr Länder schliessen sich der Koalition gegen die IS-Terroristen an. Vor allem für den Irak werden Einsätze bewilligt. Den vierten Tag in Folge werden aber auch Ziele in Syrien bombardiert. Einschätzungen von Urs Gredig in London.

  • Die Nervosität an der türkisch-syrischen Grenze wächst

    Die Türkei hat in kurzer Zeit mehr als 100'000 Flüchtlinge aufgenommen. Jetzt beklagt sich Ankara, die Welt müsse mehr helfen. Gleichzeitig steigt an der türkisch-syrischen Grenze die Angst, in den Krieg hineingezogen zu werden.

  • Eine Flüchtlingstragödie im Mittelmeer

    Aus Angst vor den Gräueln in Syrien wagen sich zehntausende Flüchtlinge auf fast allem, was schwimmt, aufs Mittelmeer. Richtung Europa. Tausende sind auf ihrer Flucht bereits ertrunken. 350 syrische Flüchtlinge wurden jetzt aber auf dramatische Weise gerettet.

  • Vorsichtige Entspannung im Gas-Konflikt

    Es zeichnet sich ein Kompromiss ab im Gas-Streit zwischen der Ukraine und Russland: Das freut nicht nur Kiew, sondern auch Europa, denn da sind viele Länder vom russischem Erdgas abhängig. Das jetzt angestrebte Paket ist zwar keine endgültige Lösung, es würde aber die Versorgung bis nächsten Frühling regeln.

  • Den Wohnbau-Genossenschaften fehlt das Land

    Für Genossenschaften wird es immer schwieriger, gutes Bauland zu finden. Das zeigt sich am Regionalforum des gemeinnützigen Wohnungsbaus in Freiburg. Gerade in der Westschweiz gibt es aber auch gelungene Beispiele für den gemeinnützigen Wohnungsbau.

  • Ein Bekenntnis zu einer besseren Sportförderung

    Roger Federer ist die grosse Ausnahme. Im Normalfall ist Profi-Sport in der Schweiz hartes Brot. Das will der Nationalrat ändern. Ganz nach der Formel: Je besser die Rahmenbedingungen, desto höher die Chancen auf Medaillen an Wettkämpfen.

  • Die Fifa will keine Transparenz

    Fifa-Präsident Sepp Blatter denkt nicht ans Aufhören. Der 78-Jährige gab heute bekannt, er werde für eine weitere Amtsperiode kandidieren. Dann ging’s auch um die Bestechungs-Vorwürfe bei der Vergabe der Weltmeisterschaften von 2018 und 2022. Und schnell wurde klar: Man will keine Transparenz bei der Fifa.

  • 100 Jahre Schweizer Design

    Möbel, Design- und Grafikobjekte soweit das Auge reicht: sie gehören dem Museum für Gestaltung in Zürich und lagern neuerdings in einem einzigen Archiv. Im neuen Toni-Areal liegt das «Schaudepot», ein Sammlungs- und Ausstellungsort zugleich.