«Tagesschau» vom 19.10.2018

Beiträge

  • Nachrichtendienstchef spricht über russische Spione

    Jean-Philippe Gaudin, der neue Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes NDB, spricht anlässlich seiner 100-Tage-Bilanz über die Aktivitäten von russischen Spionen in der Schweiz - bei dessen Aufdeckung der NDB massgeblich beteiligt gewesen sein soll.

  • Bundespräsident Berset am Europa-Asien-Gipfel

    Bei einer weiteren Verhandlungsrunde über das Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU kam es diese Woche zum Eklat: vorerst gibt es keine weiteren Gespräche. Auch nicht am Rande des Europa-Asien-Gipfels, den auch der Schweizer Bundespräsident Alain Berset besuchte.

  • Im Moment würde Selbstbestimmungsinitiative abgelehnt

    Die sogenannte Selbstbestimmungsinitiative der SVP verlangt, dass die Bundesverfassung immer Vorrang hat vor dem nicht zwingenden Völkerrecht. Eine erste Umfrage des Forschungsinstituts GfS im Auftrag der SRG zeigt, dass die Selbstbestimmungsinitiative derzeit auf Ablehnung stösst.

  • Momentane Zustimmung zu Überwachung und Hornkuhinitiative

    Abgestimmt wird über die Überwachung von Sozialversicherten, hier zeigt die Umfrage, dass eine Mehrheit bereit ist, der entsprechenden Gesetzesänderung zuzustimmen. Schliesslich geht es um Hornkuh-Initiative, eine deutliche Mehrheit ist dem Anliegen laut GfS Bern wohlgesinnt.

  • 3000 Flüchtlinge auf dem Weg in die USA

    In Zentral-Amerika machen sich immer mehr Menschen auf Richtung USA. Ein Tross aus rund 3000 Migranten ist letzte Woche in Honduras gestartet. Begleitet wird das Ganze von US-Präsident Trumps Drohung, dem Zitat "Ansturm" der Migranten militärisch zu begegnen.

  • EU nicht zufrieden mit Budget Italiens

    Italien plant eine deutlich höhere Neuverschuldung als nach EU-Regeln erlaubt ist. Dabei hat Italien - gemessen am Bruttoinlandprodukt - jetzt schon die zweitgrösste Gesamtverschuldung der Eurozone nach Griechenland. Die EU gibt Italien bis Montag Zeit, um Bedenken auszuräumen.

  • Chinas Wirtschaft mit tiefstem Wachstum seit zehn Jahren

    Ein Wirtschaftswachstum von sechseinhalb Prozent gilt fast überall auf der Welt als riesig - fast überall, nicht so in China. Dort sind die 6,5 Prozent Wachstum im dritten Quartal der tiefste Wert seit der Finanzkrise vor zehn Jahren.

  • Auslandnachrichten

  • Pepe Lienhard swingt weiter

    Frank Sinatra, Quincy Jones, Udo Jürgens – kein anderer Schweizer war den Grössen der Jazz- und Swingmusik so nahe wie Pepe Lienhard. Auch mit 71 sieht er keinen Grund kürzer zu treten. Morgen gehts wieder los auf Schweizer Tournee – die Tagesschau war Probebesuch.