«Tagesschau» vom 29.1.2015

Beiträge

  • Brüssel ist mehr als verstört über die neue griechische Regierung

    Der neue griechische Ministerpräsident Tsipras hat seine europäischen Partner schon in den ersten Tagen nach seinem Wahlsieg mit lautem Getöse gegen eine mögliche Ausweitung der Sanktionen gegen Russland gestemmt. Heute nun haben die EU-Aussenminister darüber beraten.

  • EU-Parlamentschef «schockiert» über Wahl von Rechtspopulisten

    Als erster europäischer Top-Politiker hat EU-Parlaments-Präsident Martin Schulz dem neuen griechischen Premier auf den Zahn gefühlt. Vor dem Treffen fand der deutsche Sozialdemokrat ziemlich deutliche Worte: Er habe «keinen Bock auf ideologische Debatten». Einschätzungen von Brüssel-Korrespondent Sebastian Ramspeck

  • Der erste runde Tisch zum Franken

    Nachdem Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann vorgestern die Entschädigung von Kurzarbeit wegen der Frankenstärke bewilligte, hat er heute den ersten runden Tisch mit den Sozialpartnern in Bern einberufen.

  • Goldgräberstimmung in der Ferienindustrie

    Der starke Franken kennt nicht nur Verlierer. Ferien im Ausland sind für Schweizer zum Beispiel günstiger geworden. An der heute eröffneten Ferienmesse in Zürich hoffen die Vertretungen der Tourismus-Destinationen auf das grosse Geschäft.

  • Leuthards Werbetour in Brüssel

    Seit Anfang Jahr steht die Schweiz im EU-Strommarkt aussen vor: Bevor sie sich anschliessen darf, will die EU zuerst institutionelle Fragen mit der Schweiz klären. Energieministerin Leuthard dauert das zu lange, heute ist sie nach Brüssel gereist.

  • Durchzogene Umweltbilanz des Bundesrats

    Die gute Nachricht ist: Die Schweiz hat bessere Luft und besseres Wasser als noch vor Jahren. Doch, und das ist die weniger gute, es warten andere, grosse Probleme: Der Klimawandel, der Verschleiss von Boden oder die schwindende Artenvielfalt.

  • Italien sucht seinen neuen Staatspräsidenten

    Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi und Silvio Berlusconi wollten rasch alles klar machen. Mit einem Kandidaten, der parteiübergreifend, quasi in einer grossen Koalition, gewählt wird. Doch so leicht geht das offensichtlich nicht.

  • Neues Ultimatum der IS-Terroristen

    Der IS droht damit, zwei Geiseln zu töten. Sein Ultimatum fordert einen Gefangenenaustausch bis «zum Sonnenuntergang». Die islamistische Terror-Miliz will die beiden Festgehaltenen für eine Dschihadistin aus Jordanien übergeben.

  • Nachrichten Ausland

  • Die Fondation Beyeler baut aus mit privatem Geld

    350'000 Menschen besuchten letztes Jahr die Fondation Beyeler. Das Museum in Riehen bei Basel ist damit das meistbesuchte Kunstmuseum der Schweiz. Der Andrang ist so gross, dass die Fondation Beyeler jetzt expandieren will.

  • Prix de Soleure für den Westschweizer Film «Spartiates»

    Die 50. Ausgabe der Solothurner Filmtage sind zu Ende. Dem Publikum am besten gefallen hat der neuste Spielfilm von Paul Riniker «Usfahrt Oerlike» mit Jörg Schneider. Der Prix de Soleure, der mit 60‘000 Franken höchstdotierte Filmpreis der Schweiz, geht an den welschen Dokumentarfilm «Spartiates».

  • Andy Murray steht zum vierten Mal im Final der Australian Open

    Im Halbfinal der Australian Open hat Andy Murray den Tschechen Tomas Berdych in vier Sätzen geschlagen. Im Endspielt trifft der Schotte entweder auf Stan Wawrinka oder Novak Djokovic.