«Tagesschau» vom 19.5.2014

Beiträge

  • Wie weiter nach dem Gripen-Nein?

    Ganz nach dem Motto «Aufgeschoben ist nicht aufgehoben» schauen bürgerliche Sicherheitspolitiker nach dem Gripen-Nein des Schweizer Volks in die Zukunft. Man werde das Nein respektieren. Doch die drohende Lücke in der Luftverteidigung müsse früher oder später doch geschlossen werden.

  • Analyse zur gestrigen Gripen-Abstimmung

    Wie eine Analyse des Forschungsinstituts GFS in Bern zeigt, hat die Zustimmung in bürgerlich geprägten Kantonen zu Kampfflugzeugen stark abgenommen. Als Ursache dafür werden unter anderem auch gesellschaftliche Faktoren gesehen.

  • Kaum Entwarnung für Katastrophen-Gebiete in Südosteuropa

    Die Pegelstände stagnieren zwar oder gehen leicht zurück, doch die Situation ist in vielen Gegenden noch immer dramatisch. Flüsse haben in Bosnien-Herzegowina, Kroatien oder Serbien ganze Städte unter Wasser gesetzt.

  • Südosteuropa: Überschwemmungen bringen Minengefahr mit sich

    Landminen, welche während des Bürgerkriegs in den 90er Jahren gelegt wurden, werden vom Hochwasser freigelegt oder mitgeschwemmt. Ein Schweizer Minen-Experte schätzt die gefährliche Lage ein.

  • Regierungs-Chaos in Libyen

    Mitten im Machtgerangel in Libyen sorgt ein ehemaliger General für grosse Unruhe. Chalifa Haftar hat auf eigene Faust eine Offensive gegen islamistische Milizen gestartet. Nachdem er zuerst Stellungen in der Hafenstadt Benghasi attackierte, griff er nun in der Hauptstadt Tripolis das Parlamentsgebäude an.

  • Nachrichten Ausland

  • Wahlen Griechenland

    Bei Kommunal- und Regionalwahlen in Griechenland hat das oppositionelle Bündnis der radikalen Linken Syriza von Alexis Tsipras in der Region Athen sehr gut abgeschnitten. Das gibt Tsipras Rückenwind für die Europawahlen am kommenden Wochenende. Die Regierungskoalition hingegen fürchtet eine Abstrafung durch die Wähler für die drastische Sparpolitik.

  • Positive Bilanz über Beschäftigungsprogramm für Asylsuchende

    Chiasso hat ein erfolgreiches Beschäftigungsprogramm für Asylsuchende entwickelt: Freiwilligkeit gepaart mit Beschäftigung und Gemeinnutzen. Die Bilanz der Tessiner Gemeinde fällt positiv aus.

  • Nachrichten Sport

  • «Neue Insel» für Japan

    Durch einen unterirdischen Vulkanausbruch vor der Küste Japans zählt der Inselstaat neu eine Insel mehr. Erste Bilder dieser neuen Insel zeigen, wie sich die einstige «Mini-Insel» von 200 Meter Durchmesser, zu einer Insel vergrössert hat, welche rund 8 Fussballfelder misst.