«Tagesschau» vom 7.9.2018

Beiträge

  • Idlib

    Seit Tagen kommt es zu Luftschlägen auf die Provinz Idlib, ausgeführt von russischen Flugzeugen. In Idlib bereiten sich die Menschen auf den befürchteten Grossangriff vor. Heute haben sich die wichtigsten Akteure im Konflikt - Russland, die Türkei und der Iran - in Teheran getroffen. Mit dem Resultat, dass es KEINEN Waffenstillstand gibt. Mit einer Einschätzung von Korrespondent Pascal Weber.

  • Weniger Geld für Arme in der Schweiz

    2016 waren 7,5 Prozent der Bevölkerung von Armut betroffen. Nach fünf Jahren gemeinsamer Armutsbekämpfung von Bund, Kantonen, Gemeinden und diversen Organisationen hat man in Bern ein positives Fazit gezogen. Wenn da nur nicht der Bund angekündigt hätte, jetzt sein finanzielles Engagement runterzufahren.

  • Das Internetcafé für Armutsbetroffene

    Ein konkretes Problem von armuts-betroffenen Menschen in der Schweiz ist der fehlende Zugang zum Internet. Ohne Internet keine Stellen- und keine Wohnungssuche. So haben vor zehn Jahre Armutsbetroffene ein Internetcafé gegründet. Was heute noch viel mehr ist als ein Café mit gratis Internetanschluss.

  • 20 Milliarden kostet die Schweizer Landwirtschaft

    Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse kommt in einer Studie zum Schluss, dass die Schweizer Landwirtschaft eigentlich nur Kosten verursache. Und was für welche: 20 Milliarden Franken pro Jahr.

  • Donald Trump tobt

    In Washington sorgt ein anonymer Gastbeitrag in der renommierten New York Times für Furore: Hochrangige Mitarbeiter der Regierung würden im Weissen Haus bewusst die Umsetzung von Präsident Trumps Plänen vereiteln, um das Land vor Schaden zu bewahren. Eine Einschätzung unseres Korrespondenten Peter Düggeli.

  • Attacke auf Bolsonaro

    Jair Bolsonaro ist brasilianischer Präsidentschafts-Kandidat, sogar der Top-Favorit, der am 7. Oktober gewählt werden könnte. Gestern Abend ist der Politiker auf offener Strasse mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden.

  • Die Doppelrolle des Seco

    Schweizer Waffenexporte machen gerade ordentlich Schlagzeilen. Da lohnt es sich, ein wenig abseits der Schlagzeilen auch einen Blick auf die durchaus heikle Doppelrolle des Staatssekretariats für Wirtschaft zu werfen: Das Seco soll ja einerseits Exporte fördern und die andererseits auch kontrollieren.

  • Karl Erb gestorben

    Wer schon etwas älter ist als 40 Lenze, der muss sich nur an seine Stimme erinnern und schon jagen vorm geistigen Auge Skifahrer eine Piste runter oder Radprofis einen Berg rauf. Karl Erb, unnachahmlicher Sportkommentator beim Schweizer Fernsehen. Vorgestern ist er 92jährig gestorben.