«Tagesschau» vom 8.1.2015

Beiträge

  • Grossfahndung nach den Tätern

    Auch einen Tag nach dem grausamen Attentat auf die Satirezeitung «Charlie-Hebdo» kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Während die Polizei mit Hochdruck nach den Tätern im Norden des Landes sucht, schüren ein neues Tötungsdelikt in Paris und der Fund von Molotow-Cocktails die Furcht vor weiterem Terror. Einschätzungen von SRF-Sonderkorrespondent Urs Wiedmer in Paris.

  • Offizieller Trauertag in Frankreich

    In Frankreich wurde der heutige Tag zum offiziellen Trauertag erklärt. Am Mittag stand der Verkehr still, landesweit wurde in einer Schweigeminute der Opfer gedacht. Präsident Hollande und sein Kabinett haben sich zu einer Krisensitzung getroffen, es wurde die höchste Alarmstufe verhängt. Einschätzungen von SRF-Sonderkorrespondent Urs Wiedmer in Paris.

  • Frankreichs Rückkehrer

    Wie soll man umgehen, mit zurückgekehrten Dschihadisten? Das fragen sich viele europäische Staaten. Frankreich hat mit aussergewöhnlich vielen Rückkehrern zu kämpfen, offiziellen Angaben zufolge sind es mindestens 1000 Personen. Laut Sicherheitsexperten sind sie eine Gefahr.

  • Staatsschutz in der Schweiz

    Nach dem Anschlag in Frankreich haben einige Medienhäuser ihre Sicherheitsmassnahmen verstärkt, einzelne Kantone haben mehr Polizeibeamten auf die Strasse geschickt. Die Sicherheitsexperten des Landes sehen aber keine erhöhte Bedrohungs-Lage für die Schweiz.

  • Gezeichnete Reaktionen als Zeichen der Solidarität

    Karikaturisten weltweit haben unmittelbar nach dem Attentat auf die Satirezeitung «Charlie-Hebdo» mit spitzer Feder reagiert. Im Internet werden die Zeichnungen gegen Gewalt und für die Pressefreiheit tausendfach verbreitet.

  • Nachrichten Ausland

  • Schutzklausel für die Umsetzung der MEI

    Seit bald einem Jahr diskutiert die Schweiz über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Schweizer Wirtschaftsverbände fordern nun einen Inländervorrang und eine Art Schutzklausel.

  • Reaktionen der SVP auf Schutzklausel-Vorschlag

    Der Lösungsansatz des Wirtschaft-Dachverbandes «Economiesuisse» wird vom Schweizerischen Gewerbeverband kritisch beurteilt, weil er in der Praxis nicht umsetzbar sei. Die SVP hingegen kann ihm auch Positives abgewinnen.

  • Energie-Preis für Hotelleriesuisse Graubünden

    Mit dem Projekt «Leuchtturm» setzt Hotelleriesuisse Graubünden ein schweizweites Signal für mehr Energieeffizienz in Tourismusbetrieben. Dafür wurde der Hotellerie Verband dieses Jahr mit dem Energiepreis «Watt d'Or 2015» in der Kategorie Gesellschaft ausgezeichnet.

  • Shaqiri wechselt zu Inter Mailand

    Lange wurde spekuliert, nun ist der Wechsel offiziell: Xherdan Shaqiri wird ab sofort im Dress von Inter Mailand auf dem Platz stehen. Der italienische Traditionsclub zahlte für den Schweizer Nationalspieler eine Ablösesumme von 18 Millionen Euro.

  • Der König des Rock’n’Roll wäre heute 80

    Elvis Presley wäre heute 80 Jahre alt geworden. Obwohl er jung gestorben ist, hatte der «King of Rock 'n' Roll» mit 42 Jahren ein bewegtes Leben gehabt. Seine eine Milliarde verkauften Tonträger gelten bis heute als Weltrekord und die jährlichen Einnahmen seiner Musik belaufen sich auf 55 Millionen Dollar.