«Tagesschau» vom 30.3.2017

Beiträge

  • Mehrheit war von USR III überfordert

    59.1 Prozent des Schweizer Stimmvolkes sagten im Februar Nein zur Unternehmenssteuerreform III. Die Voto-Studie kommt nun zum Schluss, dass den meisten Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die Vorlage schlicht zu komplex war.

  • Parlament diskutiert Cheflöhne bei SBB und Post

    Die Chefs von SBB, Swisscom oder Post sollen nicht mehr verdienen als ein Bundesrat, also 475 000 Franken. Die staatspolitische Kommission des Nationalrates hat den SP-Vorstoss überraschend klar angenommen. Morgen befasst sich die Ständeratskommission damit.

  • Burkhalter trifft Gabriel

    In Berlin hat Aussenminister Didier Burkhalter seinen deutschen Amtskollegen Sigmar Gabriel getroffen. Unter anderem diskutierten die beiden über ein Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU, über das schon länger verhandelt wird. Zu den Verhandlungen live aus Brüssel SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Amerikanisch-türkischer Streit um Kurden

    Für die USA sind sie Verbündete im Kampf gegen den IS, für den Nato-Partner Türkei sind die Kurden hingegen Feinde. Auch darüber unterhielten sich US-Aussenminister Rex Tillerson und der türkische Präsident Erdogan bei ihrem Treffen in Ankara. Aus der Türkei meldet sich live SRF-Korrespondentin Ruth Bossart.

  • Langer britisch-europäischer Weg zur Trennung

    Wie "freundschaftlich" die Loslösung der Briten von der EU über die Bühne geht, ist offen. Es lauern unzählige politische und finanzielle Fallen. SRF-Korrespondent Urs Gredig berichtet am Tag eins nach der Auslösung von Artikel 50 aus London.

  • Aus einem Einzahlungsschein wird ein einziger

    Was heute mit unterschiedlichen Einzahlungsscheinen erledigt wird, wird bald mit einem einen einheitlichen Schein und einem so genannten QR-Code einfacher. Bis es soweit ist, dauert es mindestens noch bis 2019.

  • Behring muss Anlegern Millionen zahlen

    Der ehemalige Financier Dieter Behring wurde im September vom Bundesstrafgericht in Bellinzona zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Heute hat das gleiche Gericht erklärt, dass er den betrogenen Anlegern 207 Millionen Franken zurückzahlen muss.

  • Schweizer Start von Kaurismäkis‘ neun Film

    Der neuste Film des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki soll nach eigenen Angaben auch sein letzter sein. "Die andere Seite der Hoffnung“ läuft ab heute in den Schweizer Kinos.