«Tagesschau» vom 1.8.2017

Beiträge

  • Tessiner FDP will Einer-Ticket

    Die Tessiner FDP schickt für die Nachfolge des zurücktretenden Bundesrats Didier Burkhalter Ignazio Cassis als einzigen Kandidaten ins Rennen. Er wurde von den Delegierten klar nominiert. Cassis wird aber noch Konkurrenz aus der Westschweiz bekommen. Einschätzungen von Bundeshausredaktorin Nicole Frank.

  • Burkhalters letzter 1. August

    Der heutige 1. August war der letzte Nationalfeiertag als Bundesrat für Didier Burkhalter. Der Aussenminister, der im September zurücktritt, mischte sich im waadtländischen Aigle unters Volk.

  • Nationalfeiertag ohne Musikgesellschaften

    Eine Bundesfeier ohne Auftritt einer Musikgesellschaft, dafür mit dem Schweizer Psalm ab Konserve. Dieses Szenario ist mehr als Zukunftsmusik. Immer mehr lokale Musikgesellschaften bleiben am 1. August stumm.

  • SPD will mit Schlagwörtern punkten

    Es wird schwer werden für die deutsche SPD bei der Bundestagswahl im Herbst. Derzeit liegt die Partei mit ihrem Kandidaten Martin Schulz weit hinter Merkels CDU zurück. Und doch geben sich die Sozialdemokraten kämpferisch.

  • Werbung für Militäreinsatz an libyscher Küste

    Im Kampf darum, die Flucht über das Mittelmeer und den damit verbundenen Menschenschmuggel einzugrenzen, gilt Libyen als Schwachstelle. Italien will helfen: mit Schiffen, mit Soldaten. Heute hat die Regierung in den parlamentarischen Kommissionen dafür geworben.

  • China will Souveränität verteidigen

    China streitet sich mit mehreren Ländern um Grenzen und Inseln im chinesischen Meer. Präsident Xi Jinping machte anlässlich des 90. Jahrestages der Volksbefreiungsarmee deutlich, wie wichtig ihm auch eine noch so kleine Meerinsel ist.

  • Nachrichten Ausland

  • Handy-Detox mit französischem Start-Up

    Viele können nicht mehr ohne ihr Handy oder Tablet. Nicht mal in den Ferien schaffen sie es abzuschalten. Ein französisches Start-Up-Unternehmen bietet nun aktiv Unterstützung für eine digitale Entgiftungskur.

  • Sicherere Feuerwerke

    Seit 2014 gelten in der Schweiz die EU-Bestimmungen, dass, wer Grossfeuerwerke zünden will, einen Kurs absolvieren muss. Offizielle Zahlen über Verletzte gibt es seither nicht. Doch gemeinhin wird behauptet, das Abbrennen von Feuerwerken sei seitdem sicherer geworden.

  • Leidende Tiere am 1. August

    Vierbeiner würden am 1. August am liebsten die Flucht ergreifen. Wegen ihres sensiblen Gehörs sind die bunten Knaller für sie viel zu laut. Wie kann ihnen geholfen werden?