«Tagesschau» vom 8.2.2017

Beiträge

  • Flüchtlingskrise: Italien will handeln

    Auch 2017 flüchten die Menschen zu Tausenden übers Mittelmeer. Allein in den ersten fünf Wochen sind fast 10‘000 Menschen aus Seenot gerettet worden. Die meisten von ihnen landen in Italien. Jetzt will die Politik handeln.

  • Libyen-Plan der EU kaum umsetzbar

    Um den Zustrom von Flüchtlingen aus Nordafrika zu begrenzen, setzt die EU auf eine engere Kooperation mit Libyen. Doch im politisch chaotischen Libyen fehlt der EU ein Ansprechpartner. So beschränkt sich ihr Libyen-Plan vor allem auf die Unterstützung der libyschen Küstenwache.

  • Erfolgreich im Beruf, trotz schlechter Schulnoten

    Das duale Bildungssystem eröffnet fast allen Karriere-Möglichkeiten – auch schwachen Schülern und Jugendlichen aus einfachen Verhältnissen. Das zeigt eine Studie, in der die Gewinner der Schweizer Berufsmeisterschaften von 2014 befragt wurden.

  • Gericht stellt Kremlkritiker kalt

    Nächstes Jahr will neben Waldimir Putin auch sein härtester Widersacher, Alexej Nawalny, fürs Präsidentenamt kandidieren. Doch diese Kandidatur ist in Frage gestellt. Der Oppositionelle Nawalny wurde von einem Gericht wegen angeblicher Veruntreuung verurteilt.

  • Stunde der Wahrheit im britischen Unterhaus

    Heute Abend wollen die britischen Parlamentarier ihre Beratungen zum Brexit-Gesetz abschliessen. Das Unterhaus wird Premierministerin Theresa May höchstwahrscheinlich grünes Licht für Austrittsverhandlungen mit der EU geben. Einschätzungen von Grossbritannien-Korrespondent Urs Gredig.

  • IKRK-Mitarbeiter in Afghanistan getötet

    Mutmassliche Islamisten haben im Norden Afghanistans sechs Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz erschossen. Weitere werden vermisst.

  • Swisscom im Umbruch

    Trotz erneutem Milliardengewinn will die Swisscom bis Ende Jahr 500 Stellen streichen. Das zeigt: der grösste Telekommunikationsanbieter der Schweiz ist im Umbruch und sucht nach neuen Wachstumsmöglichkeiten.

  • Keine Schweizer WM-Medaille im Super-G

    An der Ski-WM in St. Moritz hat es dem Schweizer Beat Feuz im Super-G nicht aufs Podest gereicht. Und auch Carlo Janka verpasste die Medaillen-Ränge. Er fuhr als bester Schweizer auf Platz 8.

  • Trotz Medaillen-Pech – Freude bei Schweizern

    Beim Super-G in St. Moritz sind zwei Kanadier und ein Norweger aufs Podest gefahren. Und das freut zwei Schweizer: Norwegens Trainer Reto Nydegger und Kanadas Alpin-Chef Martin Rufener. Beide waren früher für Swiss Ski tätig.

  • Emma Hamilton – das «It-Girl» des 18. Jahrhunderts

    Sie war im 18. Jahrhundert eine angesehene Society-Lady und starb schliesslich 49-jährig, einsam und alkoholsüchtig: die Britin Emma Hamilton. Nun widmet ihr das Londoner National Maritime Museum eine Ausstellung.