«Tagesschau» vom 24.9.2014

Beiträge

  • Ständerat sagt Nein zu nationaler Erbschaftssteuer

    Eine Mehrheit im Ständerat will nichts wissen von der schweizweiten Einführung einer Erbschaftssteuer, wie sie von EVP und linken Parteien in einer Volksinitiative gefordert wird.

  • Auch Nationalrat sagt Ja zu zweiter Gotthard-Röhre

    Nach dem Ständerat ist nun auch der Nationalrat dafür, die Sanierung des bestehenden Strassentunnels durch den Gotthard mit einer zweiten Röhre zu überbrücken. Die Gegner haben bereits ein Referendum angekündigt. Einschätzungen von Bundeshauskorrespondent Hanspeter Trütsch.

  • EU-Kriminalität: 20‘000 Polizisten nehmen 1‘000 Kriminelle fest

    In der grössten jemals gestarteten Aktion gegen das organisierte Verbrechen in Europa sind mehr als 1‘000 mutmassliche Verbrecher festgenommen worden. Auch die Schweiz war beteiligt.

  • Nachrichten Inland

  • Internationaler Kampf gegen den IS

    Die USA haben letzte Nacht eine zweite Angriffswelle gegen Stellungen der Terrormiliz IS in Syrien geflogen. Einschätzungen von Nahost-Korrespondent Pascal Weber.

  • Eröffnung der UNO-Vollversammlung

    Ebola, Ukraine-Krise, Syrien-Krieg, IS-Gewalt – die Welt scheint gerade aus den Fugen zu geraten. Und genau auf dieses Gefühl hat UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon angesprochen, als er in New York die Vollversammlung der UNO eröffnete.

  • Weitere Schweizer Unterstützung für Syrien-Opfer

    Bundespräsident Didier Burkhalter äussert sich besorgt über die Situation in Syrien. Er kündigte weitere finanzielle Hilfe in der Höhe von 20 Millionen Franken für die Opfer des Konflikts an.

  • Schocktherapie für Frankreichs marode Wirtschaft

    Die Arbeitgeber Frankreichs wollen dem kriselnden Land eine Schocktherapie verpassen: längere Arbeitszeiten zum selben Lohn, weniger Feiertage, mehr Sonntags- und Nachtarbeit. Nur so könne die französische Wirtschaft wieder wachsen.

  • Pergamonaltar wird während 5 Jahren saniert

    Der berühmte Pergamonaltar im Pergamonmuseum in Berlin wird für 5 Jahre nicht mehr zu sehen sein. Das Fries, das mit seinem Kampf der Götter und Giganten bei manchen als das achte Weltwunder gilt, wird einer umfangreichen Sanierung unterzogen.