«Tagesschau» vom 18.3.2014

Beiträge

  • Anschluss der Krim an Russland quasi besiegelt

    Es war eine 40minütige Rede voller Pathos: Wladimir Putin hat vor dem Parlament in Moskau erklärt, die Krim sei ein untrennbarer Teil Russlands. Dann setzte er zusammen mit den Vertretern der Krim die Unterschrift unter den Anschluss-Vertrag. Einschätzungen von Christof Franzen und Christoph Wanner, SRF-Korrespondenten in Moskau und auf der Krim.

  • «Das ist ein eklatanter Bruch des Völkerrechts»

    Der Westen kritisiert Russland aufs Schärfste. Zum angedrohten Ausschluss Russlands aus dem Kreis der G8-Gruppe kommt es allerdings nicht.

  • Deutliche Kritik aus den USA

    Vizepräsident Joe Biden spricht Klartext und nennt die Annexion der Krim durch Russland «Landraub». Mit griffigen Sanktionen tut man sich allerdings schwer in Washington. Eine Eskalation soll unter allen Umständen verhindert werden. Experten in den USA fordern ein sehr viel härteres Vorgehen.

  • Weshalb ist die Krim für Russland so attraktiv?

    Die Krim lässt Russland zwar geografisch wachsen, aus wirtschaftlicher Sicht ist sie aber bloss mässig interessant. Russland dürfte die Übernahme jährlich gegen 1,5 Milliarden Euro kosten. Das Land erhält aber auch etwas dafür.

  • Die SVP nimmt das Aus der Bilateralen in Kauf

    Seit dem Volksentscheid vom 9. Februar ist klar: Die Schweiz braucht eine neue Einwanderungspolitik. Der Bundesrat hat eine Expertengruppe beauftragt, ein Konzept zu erstellen. Die SVP sitzt zwar nicht da drin, konnte aber heute ihre Ideen präsentieren.

  • Der Blick in eine rosige Wirtschafts-Zukunft

    Die neusten Prognosen des Staatssekretariats für Wirtschaft sind positiv. Von der langsam anziehenden europäischen Wirtschaft sollte nämlich auch die Schweiz profitieren können – nicht zuletzt die Angestellten.

  • Der Kampf für ein faires Stipendien-Wesen

    Wer das nötige Rüstzeug hat, soll in der Schweiz studieren können. Auch diejenigen, die wenig Geld haben. Bei der Vergabe der Stipendien gibt es allerdings grosse Unterschiede. Diese wollen die Studierenden mit ihrer Stipendieninitiative aufheben.

  • Die Reisebranche braucht neue Geschäftsmodelle

    Immer mehr Menschen buchen ihre Reise im Internet – und trotzdem hat es Kuoni geschafft, Gewinn zu machen: 69 Millionen Franken im vergangenen Geschäftsjahr. Das ist nur dank eines neuen Geschäftszweigs gelungen: Weil viele Reisende keine Lust haben, ihr Visum selber einzuholen, springt Kuoni in die Bresche.

  • Die Nerven liegen blank

    Seit elf Tagen ist die malaysische Boeing 777 wie vom Erdboden verschluckt. Unter den Angehörigen der chinesischen Passagiere schlägt die Verzweiflung nun allmählich in Wut um. Sie drohen nun mit Hungerstreik, falls sie nicht mehr Informationen bekommen.

  • Auf den Spuren des Urknalls

    Eine internationale Arbeitsgruppe hat gestern den Nachweis von Gravitationswellen bekanntgegeben, die direkt vom Urknall stammen sollen. Die Fachwelt ist aus dem Häuschen.