«Tagesschau» vom 11.5.2016

Beiträge

  • Widerspruch zur Schweizer PLO-Vergangenheit

    Der NZZ-Journalist Marcel Gyr schreibt in seinem Buch von einer zweifelhaften Vergangenheit der Schweiz mit der Palästinenserorganisation PLO. Nun hat eine Arbeitsgruppe des Bundes die Vorwürfe analysiert und kommt zu einem komplett andern Schluss.

  • Mögliche Ausbürgerung eines Terrorverdächtigen

    Es wäre ein Novum in der neueren Geschichte der Schweiz: Der Bund will einem schweizerisch-italienischen Doppelbürger den Schweizer Pass entziehen. Der 19-Jährige wird verdächtigt, sich in Syrien einer Terror-Organisation angeschlossen zu haben.

  • Hilferuf nach Bern wegen steigender Pflegekosten

    Die Städte und Gemeinden der Schweiz sorgen sich um die Finanzierung der immer höheren Pflegekosten. Die Neuordnung der Pflegefinanzierung sprenge die Möglichkeiten der Gemeindekassen. Das Beispiel der Gemeinde Gossau illustriert das Problem.

  • Rousseffs letzter Tag als Präsidentin?

    In Brasilien wird über das Schicksal von Dilma Rousseff entschieden. Der Senat berät darüber, ob Rousseff für ein halbes Jahr suspendiert werden soll. Die Präsidentin selbst spricht von Putsch. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Karen Naundorf.

  • Millionen von Menschen leiden Hunger

    Der Südsudan steure auf eine Hungersnot zu. Fast die Hälfte der rund 11 Millionen Menschen brauche dringend Hilfe, warnt das UNO-Welternährungsprogramm. Schuld an der Misere sind der Klimawandel und die Bürgerkriegsgewalt.

  • Nachricht: Homo-Ehe in Italien

  • Zittersieg der Schweiz gegen Lettland

    Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft tut sich weiterhin äusserst schwer an der WM in Russland – sogar gegen den Gruppenletzten Lettland, der seine bisherigen Spiele alle verloren hatte. Am Schluss reichte es dennoch zu einem Schweizer Sieg.

  • Erfolgreiches Comeback von Roger Federer

    Kurz vor den French Open in Paris scheint Roger Federer wieder in Form zu kommen. Er hat sich in Rom für die Achtelfinals qualifiziert. Dieser Erfolg vermag jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Federers Rücken immer noch zwickt.

  • Woody Allen eröffnet Cannes

    Das Filmfestival von Cannes steht heuer unter besonders strengen Sicherheitsvorkehrungen, deutlich mehr Polizisten als sonst patrouillieren und sollen dafür sorgen, dass der Anlass reibungslos über die Bühne geht. Den cineastischen Reigen eröffnet Woody Allen.