«Tagesschau» vom 26.3.2014

Beiträge

  • Bundesrat beschliesst keine Sanktionen gegen Russland

    Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Sanktionen gegen Russland zur Kenntnis genommen, die die EU und die USA ergriffen haben. Anschliessen will er sich ihnen – vorerst – nicht. Allerdings will die Landesregierung sicherstellen, dass die Schweiz nicht zur Umgehung der Sanktionen genutzt wird.

  • Uhrenmesse im Zeichen der Krim-Krise

    In Basel trifft sich die internationale Uhrenbranche an der Baselworld, der weltweit grössten Uhren- und Schmuckmesse. Weil Russland nach Asien einer der grössten Wachstumsmärkte ist, schaut man auch auf die weitere Entwicklung der Krim-Krise – auch für die Schweizer Uhrenbranche hängt davon einiges ab.

  • Obama zu Gast bei der EU

    Das Verhältnis zwischen der USA und der EU wurde in der letzten Zeit durch die NSA-Abhöraffäre stark belastet. Die gemeinsame Haltung in der Krim-Krise scheint die Beziehung wieder zu stärken. Bei Obamas Besuch in Brüssel ging es darum, das transatlantische Freihandelsabkommen voranzutreiben. Einschätzungen von Jonas Projer, SRF-Korrespondent in Brüssel

  • Ein Brite als oberster Schweizer Finanz-Aufseher

    Der gegenwärtige Interimsdirektor der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma, Mark Branson, leitet die Aufsichtsbehörde für die Finanzbranche künftig definitiv. Der Bundesrat hat den britisch-stämmigen Ex-UBS-Banker zum Nachfolger von Patrick Raaflaub gewählt, der auf Ende Januar überraschend zurückgetreten war. Einschätzung von SRF-Wirtschaftsredaktor Christian Kolbe.

  • Bundesrat verschärft flankierende Massnahmen

    Trotz der Ungewissheit nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative hat der Bundesrat heute entschieden, die flankierenden Massnahmen für den Schweizer Arbeitsmarkt zu verschärfen. Fehlbaren Arbeitgebern drohen neu Bussen bis 30‘000 Franken.

  • Sozialtourismus-Debatte in Deutschland

    In Deutschland ächzen die Sozialsysteme vieler Städte unter neuen Lasten, die der Zuwanderung aus Ländern wie Rumänien oder Bulgarien zugeschrieben werden. Jetzt will man Gegensteuer geben und die Regeln für Sozialhilfe verschärfen.

  • Papst nimmt Amtsverzicht von Bischof Tebartz-van Elst an

    Der Papst hat gesprochen: Der umstrittene Bischof von Limburg – Franz-Peter Tebartz-van Elst – wird nicht in sein Amt zurückkehren. Papst Franziskus hat den von Tebartz angebotenen Amtsverzicht angenommen. Tebartz-van Elst war wegen explodierender Kosten für den luxuriösen Bau seines Bischofssitzes in die Kritik geraten.

  • Nachrichten Ausland

  • Neue Spur der verschollenen Boeing

    Die verschollene Boeing ist noch immer nicht gefunden – aber es gibt bei der Suche nach Wrackteilen von Flug MH 370 eine neue Spur: Malaysia hat heute Satellitenbilder veröffentlicht, die ein mögliches Trümmerfeld zeigen. Die Suche ging heute nach einem eintägigen Unterbruch mit Hochdruck weiter.

  • Aufbruch ins Glück vor 100 Jahren

    In der Zeit der Belle Epoque von 1900 bis 1914 erleichterten plötzlich ganz neue Möglichkeiten das Leben – ob Alltag, Arbeit oder Freizeit – das Leben wurde umgekrempelt. Das Landesmuseum in Zürich blickt mit der Ausstellung «Expedition ins Glück» auf diese Epoche zurück. Es ist ein Blick auf Europa in der Zeit vor dem grossen Krieg.