«Tagesschau» vom 7.7.2015

Beiträge

  • Schicksalstag vertagt

    Der neue griechische Finanzminister ist ohne konkrete Vorschläge ans Treffen der Eurogruppe gereist. So endet die heutige Sitzung einmal mehr ergebnislos.

  • «Uns hilft auch niemand»

    Die Meinungen zu Griechenland gehen auch in Spanien weit auseinander. Das Land hält seine Bedingungen für ein Hilfspaket ein – und leidet deshalb seit Jahren.

  • Mehr Geld für Finanzausgleich

    Zürich bleibt nächstes Jahr finanzstärkster Kanton sein, ergo muss er weiterhin am meisten zum Finanzausgleich beitragen. Grösster Nehmerkanton bleibt Bern.

  • Problem Lungenkrebs

    Die meisten Menschen in der Schweiz sterben an Herzkreislauf-Erkrankungen, Demenz oder an Krebs. Bei letzterem steht der Lungenkrebs klar an erster Stelle.

  • Prototyp der Post-Drohne

    Vielleicht bricht bald die hochtechnologische Zeit der Post-Drohne an. Seit diesem Jahr jedenfalls testet die Schweizerische Post solche Fluggeräte.

  • Lehrstuhl für Muttermilch-Forschung

    Das gibt es weltweit nur einmal. Und zwar in Zürich. Mit einer privaten Spende gründet die Uni Zürich eine Professur für Muttermilch-Forschung.

  • Nachrichten Ausland

  • Kränze für die Terror-Opfer von London

    Bei Anschlägen in London sind vor zehn Jahren 56 Menschen gestorben. Premier Cameron und Londons Bürgermeister Johnson haben heute der Opfer gedacht.

  • Halbfinal-Traum ausgeträumt

    Es hätte so schön sein können, doch Timea Bacsinszky scheitert im Viertelfinal von Wimbledon deutlich gegen Garbiñe Muguruza.

  • Tour de France in Frankreich

    Heute führte die Tour von der belgischen Stadt Serain nach Cambrai. Nach 224 Kilometern ist der Deutsche Tony Martin Tagessieger und neuer Leader.

  • 39.7 Grad – das gab’s noch nie

    Noch nie sind auf der Alpennordseite so hohe Temperaturen gemessen worden wie heute. Um 15 Uhr 50 zeigen die Genfer Thermometer satte 39.7 Grad.