«Tagesschau» vom 26.9.2016

Beiträge

  • Anstieg der Krankenkassenprämien

    Die Krankenkassenprämien für Erwachsene steigen im nächsten Jahr um durchschnittlich 4,5 Prozent oder 19.15 Franken pro Monat. Am grössten ist der Anstieg bei den Kinderprämien.

  • Reaktionen zu Krankenkassenprämien-Anstieg

    Konsumenten- und Patientenschützer kritisieren die angekündigte Erhöhung der Krankenkassenprämien. Santésuisse hebt vor allem die Unterschiede in den Gesundheitskosten zwischen den Kantonen hervor.

  • Altersstruktur der Schweizer Gesellschaft

    Die „Altersvorsorge 2020“ ist ein Mammut-Projekt. Wie kommt mehr Geld in die Altersvorsorge? Eine Auslege-Ordnung.

  • Nationalrat debattiert über AHV-Reform

    Der Nationalrat hat die Diskussion über die Reform der Altersvorsorge aufgenommen. Heiss umstritten sind der Zuschlag von 70 Franken auf AHV-Renten und die Schuldenbremse für die Sozialversicherung. Einschätzungen von SRF-Bundeshausredaktor Hanspeter Trütsch aus Bern.

  • Ständerat stärkt Bundesrat in Service-Public-Debatte den Rücken

    Der Ständerat zeigt sich zufrieden mit dem Service-Public-Bericht des Bundesrates. Anders als die zuständige Nationalratskommission verlangt er keinen Zusatzbericht.

  • Harsche Reaktionen aus Italien auf Tessiner Ja zur SVP-Initiative

    Nach dem Ja der Tessiner Stimmbürger zu einem kantonalen Inländervorrang kritisiert der Präsident der Lombardei, Roberto Maroni, dass damit Zehntausenden Grenzgängern der Zugang zum nahen Arbeitsmarkt verwehrt werde.

  • Spannung vor erstem Fernsehduell

    Sechs Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl erleben heute Nacht, um drei Uhr Schweizer Zeit, Millionen US-Bürger die erste von drei TV-Debatten zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Peter Düggeli aus Washington.

  • Nachrichten Ausland

  • Glückskette im Glück

    Am 26. September 1946 strahlte Radio Sottens in Lausanne die erste Sendung «Chaîne du Bonheur» aus. Genau 70 Jahre später bedankt sich die Glückskette bei der Schweizer Bevölkerung für 1,7 Milliarden Franken Spenden.