«Tagesschau» vom 29.10.2018

Beiträge

  • Angela Merkel hat genug

    Nach den Wahlen in Hessen am Wochenende ist der Druck wohl zu gross geworden: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zieht sich zurück. Zuerst gibt sie den CDU-Parteivorsitz ab, Ende Legislatur dann auch die Kanzlerschaft. Dann will sich Merkel ganz aus der Politik verabschieden. Eine Einschätzung zu den Wahlen von SRF-Korrespondent Adrian Arnold

  • Bolsonaro – vielleicht doch gemässigter als erwartet?

    Jair Bolsonaro – er ist der neue starke Mann Brasiliens. Als Rassist, Schwulen-Hasser und Waffenfan hat er weltweit für Empörung gesorgt – doch in Brasilien haben die Menschen derart genug von Korruption, Gewalt und Lügen der Politik, dass sie dem Ex-Militär mit seinen einfachen Lösungen die Stimme gaben und ihn ins Präsidentenamt hievten. Eine Einschätzung von SRF-Korrespondentin Karen Naundorf

  • Arztlöhne

    Ärzte gehören auch in der Schweiz nach wie vor zu den Berufsleuten, die am besten verdienen. Das Bundesamt für Gesundheit veröffentlichte heute eine Studie zu den Löhnen der Ärzteschaft – und fand dabei sogar über 100 Ärzte, die über eine Million Franken im Jahr verdienen.

  • Arbeitslosenversicherung – wo bleibt das Geld?

    Die Arbeitslosenversicherung schreibt nach wie vor rote Zahlen. Das trotz guter Konjunktur und tiefer Arbeitslosigkeit. Erstaunlich, dass einzelne Kantone mit ihren Arbeitslosenkassen Gewinn schreiben, dieser aber nicht der defizitären Arbeitslosenversicherung zugutekommt.

  • Absturz wenige Minuten nach dem Start

    In Indonesien ist ein Passierflugzeug mit 189 Menschen an Bord abgestürzt – eine Maschine einer grossen indonesischen Billigairline, der Lion Air.

  • Schlechte Luft gefährdet vor allem Kinder

    Sieben Millionen Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen der Luftverschmutzung, wie neue Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO zeigen. Nun schlägt die WHO Alarm: Denn besonders betroffen seien Kinder – über 90 Prozent von ihnen atmeten weltweit täglich schlechte Luft ein.

  • Wetterkapriolen

    In Rom haben starke Winde Bäume zum Umstürzen gebracht, Venedig kämpft gegen extremes Hochwasser – 70 Prozent der italienischen Lagunenstadt waren heute überflutet, teilten die lokalen Behörden mit. Aussergewöhnliche Niederschlagsmengen drohen auch in der Schweiz, im Tessin und im Wallis: Die Behörden warnen die Bevölkerung vor Murgängen, Felsstürzen und Hochwasser.