«Tagesschau» vom 6.2.2015

Beiträge

  • Es steht viel auf dem Spiel in der Ukraine

    Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat sich im Ukrainekonflikt bisher geweigert, mit Wladimir Putin zu verhandeln. Wenn sie jetzt mit Kollege François Hollande doch zum russischen Präsidenten fliegt, zeigt das, wie ernst die Lage ist. Einschätzungen von Russland-Korrespondent Christoph Franzen

  • Was, wenn Merkels Diplomatie keinen Erfolg bringt?

    Auch an der Sicherheits-Konferenz in München steht der Ukraine-Konflikt im Mittelpunkt. Die rund 20 Staats- und Regierungschefs diskutieren dabei, ob der Westen die Ukraine mit Waffen im Kampf gegen Russland unterstützen soll. Einschätzungen von Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold

  • Kauft die Nationalbank noch immer Euro?

    Die Nationalbank legt heute offen, wie viel Geld in Fremdwährungen sie besitzt. Interessant dabei ist, wie sich der Bestand entwickelt hat. Die Vermutung liegt nahe, dass auch ohne Euro-Mindestkurs an den Devisen-Märkten interveniert wurde.

  • «Der Franken muss nützen - statt schaden»

    Der Gewerkschaftsbund hat heute erklärt, weshalb er von der Aufgabe des Euro-Mindestkurses nichts hält – und vor allem, was jetzt zu tun sei. Die Gewerkschafter verlangen pointiert, dass die Nationalbank wieder am Markt interveniert.

  • Die Frankenstärke prägt auch die Muba

    Viele der Aussteller an der Basler Publikumsmesse Muba sind klassische KMU. Sie sorgen sich, dass die Preise wegen des starken Frankens unter Druck geraten und Schweizer Kunden dadurch zur ausländischen Konkurrenz abwandern.

  • Gegen Korruption im Gesundheitswesen

    Es gibt in der Schweiz Ärzte, die ihre Patienten nicht an die fähigsten Spezialisten überweisen, sondern an Institute, die ihnen eine Provision zahlen. Patienten-Organisationen fordern jetzt ein griffigeres Gesetz fürs Gesundheitswesen.

  • Der chinesische Renminbi soll zur Weltwährung werden

    Neben Luxemburg, Frankfurt und London soll die chinesische Währung künftig auch in der Schweiz gehandelt werden. Finanzministerin Widmer-Schlumpf hat in China mit dem obersten Währungshüter die letzten Weichen dafür gestellt.

  • Der grosse Zorn der Jordanier

    Jordanien hat den Kampf gegen die IS-Dschihadisten massiv ausgeweitet. Im Norden Syriens haben jordanische Kampfflugzeuge diverse IS-Stellungen bombardiert und zerstört. Und das sei erst der Anfang der Vergeltungsaktionen.

  • Ein Gauguin ist neu teuerstes Bild der Welt

    300 Millionen Dollar soll ein Käufer für das Gemälde «Nafea» von Paul Gauguin bezahlt haben. Das ist allerdings nur eine Schätzung und auch wer das Werk gekauft hat, ist nicht bekannt. Gerüchte sagen, es soll das Königshaus von Katar sein.

  • Fanny Smith feiert ihren neunten Weltcupsieg

    Die Waadtländer Skicrosserin Fanny Smith hat zwar an der WM die erhoffte Goldmedaille verpasst. Dafür hat es heute mit einem Sieg in Arosa geklappt.