«Tagesschau» vom 3.9.2015

Beiträge

  • Deutsche Bundeskanzlerin in Bern

    Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zu ihrem zweiten offiziellen Staatsbesuch in die Schweiz gereist. Im Zentrum der Gespräche standen die künftigen Beziehungen der Schweiz zur EU und die Flüchtlinge. Einschätzungen von Bundeshausredaktor Hanspeter Forster.

  • Angela Merkel erhält Ehrendoktor der Uni Bern

    Nach dem offiziellen Teil ihres Besuchs hat Bundeskanzlerin Merkel heute auch eine mehrjährige Pendenz erledigt: 2009 hatte ihr die Universität Bern die Ehrendoktorwürde verliehen. Heute endlich konnte sie diese Ehrung entgegennehmen.

  • Kampf gegen Schlepper an der Schweizer Grenze

    Europa und auch die Schweiz wollen illegalen Schlepper-Banden das Handwerk legen. Doch in der Praxis gestaltet sich diese Aufgabe als äusserst schwierig. Die Reportage von der Schweizer Grenze in St. Margrethen.

  • Bahnhof von Budapest wieder geöffnet

    Am Bahnhof von Budapest geht das Hin und Her der letzten Tage weiter. Nach einer zweitägigen Blockade des Bahnhofs durften die Flüchtlinge heute plötzlich wieder ausreisen. Einschätzungen von Sonderkorrespondent Marcel Anderwert.

  • Viktor Orban in Brüssel

    Der ungarische Ministerpräsident hat sich in Brüssel mit mehreren EU-Spitzenfunktionären getroffen. Der umstrittene und streitlustige Politiker sagte, das Flüchtlingsproblem sei nicht ein europäisches, sondern primär ein deutsches. Einschätzungen von EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Syrien-Report der UNO

    Die Untersuchungskommission der UNO zur Menschenrechtslage in Syrien zeichnet in ihrem neusten Bericht ein düsteres Bild der Lage. Von wahllosen Tötungen und sexueller Sklaverei ist die Rede.

  • China feiert sich als Friedensstifter

    Zum Gedenken des chinesischen Siegs gegen Japan vor 70 Jahren hat Staatspräsident Xi Jingping Soldaten der Armee zu einer gigantischen Militärparade versammelt. Er präsentierte sich und sein Land als Friedensstifter und kündigte einen Truppenabbau an.

  • Fast 2‘000 Traktoren fahren in Paris auf

    Hunderte Traktoren blockieren in Paris den Verkehr. Es sind Bauern, die von der Regierung mehr Unterstützung und vor allem mehr Geld fordern. Denn viele von ihnen erhalten von ihren Abnehmern nicht den Preis, um kostendeckend arbeiten zu können.