«Tagesschau» vom 4.1.2019

Beiträge

  • Sinkende Mietpreise auf dem Land

    Der Bauboom sowie die rückläufige Zuwanderung sorgen für rekordhohe Leerstände bei Mietwohungen, allerdings nicht in städtischen Regionen. Abseits der Zentren wird das Wohnen jedoch immer günstiger, im Durchschnitt um 0,5 Produzent.

  • Die CVP und das Rahmenabkommen

    Die CVP sagt weder Ja noch Nein zum Rahmenabkommen. Immerhin hat die Partei beim Dreikönigs-Gespräch die wunden Punkte benannt und teilweise Lösungsvorschläge präsentiert.

  • Keine Einigung im Budgetstreit

    Seit fast zwei Wochen dauert in den USA der sogenannte «Shutdown», der teilweise Stillstand der Bundesbehörden schon an. Seit gestern haben die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus und segneten sofort ein Budget ab.

  • Emmanuel Macron weiter unter Druck

    Für Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron war 2018 ein schwieriges Jahr. Innenpolitisch steht er weiter enorm unter Druck. Laut der jüngsten Erhebung sind drei Viertel der Franzosen unzufrieden mit Macron und seiner Regierung.

  • Gefahr von Cyberattacken in der Schweiz

    Hacker haben einen digitalen Adventskalender mit Fotos, Privatadressen und Dokumenten hunderter deutscher Politiker, Künstler und Journalisten erstellt. Ist das in der Schweiz auch möglich?

  • Neuregelung für «Automatikfahrer»

    Bis jetzt gilt: Wer in der Schweiz die Autoprüfung mit einem Automaten gemacht hat, darf nicht automatisch auch handgeschaltete Fahrzeuge lenken. Das hat der Bundesrat nun geändert. Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht.

  • Tropensturm «Pabuk» fegt über Thailand

    Auch das dritte Springen der Vierschanzentournee wird zur Beute des Japaners Ryoyu Kobayashi. Killian Peier erreicht als Siebter erstmals in seiner Karriere einen Platz unter den ersten Zehn, Simon Ammann verpasst die Top 15 knapp.

  • China und die internationale Kunstwelt

    Mit einem riesigen Effort fördert die chinesische Regierung den Bau neuer Museen und Kunsthochschulen. Doch längst nicht jede internationale Kunst darf gezeigt werden. Chinas Zensurbehörde schaut ganz genau hin, was geht und was nicht. Die chinesische Stadt Harbin ist in Sachen Kunst in den letzten Jahren zu einem internationalen Touristenmagnet geworden.