«Tagesschau» vom 25.2.2016

Beiträge

  • Bund übernimmt Kommando in der Luftfahrt

    Der Bund und nicht mehr wie bis anhin die Kantone will künftig festlegen, wie viele Flugbewegungen auf den drei Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse stattfinden dürfen. Das sei nötig, damit die Schweizer Luftfahrt wettbewerbsfähig bleibe. Der Kanton Basel-Stadt und Zürich begrüssen den Schritt grundsätzlich.

  • Vor der nächsten Kampfjet-Debatte

    Fünf Milliarden Franken pro Jahr will sich das Parlament die Armee kosten lassen. Der Bundesrat beharrt hingegen bis 2020 auf einem Zahlungsrahmen von 4,7 Milliarden Franken pro Jahr. Für Konfliktstoff sorgt Armeeminister Guy Parmelin auch mit dem neuen Anlauf für den Kauf eines Kampfflugzeugs.

  • Bundesrat setzt auf Mediziner-Ausbildung

    Der Bundesrat will in den nächsten vier Jahren 26 Milliarden Franken in Bildung und Forschung investieren - und bremst damit das Wachstum in diesem Bereich. Schwerpunkte setzt die Regierung bei der höheren Bildung, der Mediziner-Ausbildung und der Innovationsförderung.

  • Hitziges EU-Innenministertreffen

    In der EU herrscht dicke Luft in der Flüchtlings-Frage. Neuster Streitpunkt ist der Entscheid der sogenannten Westbalkan-Konferenz gestern, die griechisch-mazedonische Grenze noch besser zu überwachen. In der aufgeladenen Atmosphäre trafen sich heute die EU-Innenminister. Live aus Brüssel meldet sich SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Deutschland verschärft Asylgesetz

    Nicht nur in Brüssel, auch in Berlin stand die Flüchtlingskrise heute auf der Agenda. Der Deutsche Bundestag hat eine weitere Verschärfung des Asylrechts beschlossen, die zweite innert weniger Monate. Das Ja im Bundestag war erwartet worden, die Debatte dennoch engagiert und hitzig.

  • In Iran stehen Hardliner gegen Reformer

    In Iran wird morgen ein neues Parlament und ein neuer Expertenrat gewählt. Unterstützung für Präsident Rohani mit seiner behutsamen Reform-Politik: das ist das Schreckens-Szenario für die Hardliner im Land. Also versuchten sie im Wahlkampf, die Reformkräfte zu schwächen.

  • Neue Hoffnung für Alzheimer-Patienten

    Allein in der Schweiz leiden über 100'000 Menschen an Demenz, die meisten von ihnen an Alzheimer. Obwohl die Krankheit bereits 1906 erstmals durch Alois Alzheimer beschrieben wurde, läuft die Forschung nach wirksamen Medikamenten immer wieder ins Leere. Heute hat die Universität Zürich eine neue Studie präsentiert, die aufhorchen lässt.

  • Vor dem FIFA-Kongress

    Am FIFA-Kongress morgen in Zürich stehen neben der Wahl des Nachfolgers von Sepp Blatter viele Reformen im Zentrum. Diese müssen von den 209 Landes-Verbänden angenommen werden. Live dazu die Einschätzungen von SRF-Sonderkorrespondentin Monika Schönenberger.

  • Pipilotti Rist im Kunsthaus Zürich

    Pipilotti Rist gilt als eine der wichtigsten zeitgenössischen Schweizer Künstlerinnen. Das Kunsthaus Zürich ab morgen eine grosse Werkschau. Eine Ausstellung von Pipilotti Rist ist unberechenbar. Denn man weiss nie, ob man plötzlich in Socken dasteht…