«Tagesschau» vom 30.1.2015

Beiträge

  • Mögliche Atom-Endlager im Weinland und in der Region Bözberg

    Die «Nagra», die für die Lagerung atomarer Abfälle zuständig ist, schlägt den Bundesbehörden vor, dass von den bisher sechs Endlager-Standorten nur noch zwei vertieft untersucht werden. Nämlich die Region Bözberg im Kanton Aargau und das Zürcher Weinland. In den betroffenen Kantonen reagiert man distanziert. Live aus dem Bundeshaus meldet sich SRF-Korrespondent Christoph Nufer. Dazu der Rückblick auf die jahrzehntelange und emotionsgeladene Suche nach Standorten.

  • Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz kündigt Rücktritt an

    Der Chef der drittgrössten Bank der Schweiz, der CEO der Raiffeisen-Gruppe, Pierin Vincenz, räumt im März des nächsten Jahres seinen Sessel als Vorsitzender der Geschäftsleitung. Der Nachfolger ist bereits bestimmt – es ist der bisherige Stellvertreter Patrik Gisel. Einschätzungen von SRF-Wirtschaftsredaktor Christian Kolbe

  • Trendumfrage zu Familieninitiative

    Am 8. März wird über die CVP-Familieninitiative abgestimmt. Sie verlangt, dass Kinderzulagen und Ausbildungszulagen von den Steuern abgezogen werden können. Wäre letzte Woche abgestimmt worden, hätte es ein knappes Ja gegeben. So sind 52 Prozent bestimmt oder eher für die Volksinitiative «Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen». 33 Prozent wären bestimmt oder eher dagegen. Unentschieden sind 15 Prozent der Bürgerinnen und Bürger.

  • Trendumfrage zu «Energie- statt Mehrwertsteuer»

    Weniger Spannung verspricht jetzt schon die Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» der Grünliberalen Partei. Sie will dem Klimawandel entgegenwirken mit einer Steuer auf nicht erneuerbare Energien - als Ersatz für die Mehrwertsteuer. Aktuell würden 29 Prozent der Abstimmungswilligen der Initiative bestimmt oder eher zustimmen. 58 Prozent würden sie bestimmt oder eher ablehnen. Und 13 Prozent wären unentschlossen gewesen.

  • Sozialhilfeempfänger bekommen 90 Franken mehr pro Monat

    Ein alleine lebender Sozialhilfeempfänger soll monatlich 90 Franken mehr für den täglichen Lebensunterhalt bekommen als bisher - 1076 Franken. Das schlägt die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe, Skos, vor. Sie will ihre Richtlinien auf Anfang 2016 teilweise revidieren. Zudem will sich das arg kritisiert Gremium politisch den Rücken stärken lassen.

  • Griechenland auf Konfrontationskurs mit der EU

    Der griechische Finanzminister hat heute angekündigt, dass man nicht mehr mit der Troika - also Europäische Zentralbank, internationaler Währungsfonds und EU-Kommission - zusammenarbeiten werde. Griechenland macht damit auf Konfrontation. Aus Athen dazu die Einschätzungen von SRF-Korrespondent Werner van Gent.

  • Separatisten setzen in der Ukraine Offensive fort

    Im Ukraine-Konflikt verschärft sich die Lage: Die für heute angesetzten Friedensgespräche unter Vermittlung der OSZE sind abgesagt worden. Und in der Ost-Ukraine haben sich die Gefechte weiter intensiviert, in der Gegend von Debalzewe sind schwere Kämpfe im Gang. Die Separatisten vermelden die Fortsetzung ihrer Offensive.

  • Nachrichten Ausland

  • Wawrinka ausgeschieden

    Stan Wawrinka wird seinen Sieg am Australian Open vom letzten Jahr 2015 nicht wiederholen. Im Halbfinal verliert er gegen die Nummer 1 der Welt, Novak Djokovic – der Romand musste sich allerdings erst im fünften Satz geschlagen geben.