«Tagesschau» vom 28.7.2015

Beiträge

  • Erdogan kündigt Friedensprozess mit Kurden auf

    Die Türkei hat mit ihren Nato-Bündnispartnern über die neue Lage in der Region beraten. Der türkische Präsident Erdogan erwartet von der Nato Unterstützung für seinen Anti-Terror-Kampf. Und er erklärte den Friedensprozess mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK kurzerhand für beendet. Einschätzungen des ehemaligen Nato-Generals Harald Kujat.

  • Gaddafi-Sohn zum Tode verurteilt

    Saif al-Islam, der Sohn des gestürzten libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi, ist in Tripolis zum Tode verurteilt worden. Die Richter in Tripolis sprachen ihn wegen Mordes und Korruption schuldig.

  • Nachrichten Ausland

  • Trinkwasser in Le Locle verseucht

    In Le Locle im Kanton Neuenburg ist seit dem Wochenende jeder zehnte Einwohner an einer Magen-Darm-Infektion erkrankt. Verantwortlich sind Kolibakterien im Trinkwasser. Die Behörden stehen vor einem Rätsel.

  • Nachrichten Inland

  • Neues Microsoft-Betriebssystem

    Morgen kommt das neue Betriebssystem Windows 10 auf den Markt. Microsoft verspricht nach Windows 8 mehr Geschwindigkeit und eine vereinfachte Bedienung. Für die Nutzer soll das neue Betriebssystem gratis sein.

  • Neue Wende im Mordfall Litwinenko

    Am Morgen hätte in London einer der beiden Hauptverdächtigen im Mordfall des Ex-KGB-Mannes Alexander Litwinenko aussagen sollen. Doch der Russe verweigerte seine Aussage im letzten Moment. Durch die neueste Wende gerät der Fall zu einer Farce.

  • Erklärungen zur anhaltenden Rohstoffkrise

    Öl, Eisen, Soja, Gold: Die Ressourcen der Welt sind so billig wie selten zuvor. Allein seit Anfang Jahr hat der Index, der die Preise von 22 verschiedenen Rohstoffen abbildet, über 11 Prozent eingebüsst. Dies ist unter anderem auch mit dem starken Dollar zu erklären.

  • Illegales Goldschürfen in Südafrika

    Trotz sinkender Rohstoffpreise schürfen im Raum Johannesburg schätzungsweise 14‘000 Goldgräber illegal nach Gold. Sie erwirtschaften in Südafrika jährlich etwa 500 Millionen Franken.

  • Gletschersee auf der Plaine Morte ist übergeschwappt

    Was die Behörden befürchtet hatten, ist eingetroffen: Der Favergesee beim Plaine-Morte-Gletscher hoch über der Gemeinde Lenk läuft aus. Bisher noch ohne Konsequenzen für Mensch und Umwelt. Gebannt ist die Gefahr von Hochwasser aber noch nicht.