«Tagesschau» vom 3.10.2016

Beiträge

  • Schock nach dem Nein in Kolumbien

    Das Nein des kolumbianischen Stimmvolks fiel knapp aus – aber vor allem überraschend. Mit 50,2 % haben die Stimmbürger den ausgehandelten historischen Friedensvertrag mit der Farc-Guerilla abgelehnt. Dazu Einschätzungen von SRF-Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf.

  • Ban Ki-Moon besorgt

    Das kolumbianische Volks-Nein zum Friedensvertrag sorgt bei der UNO für Enttäuschung. Ban Ki-Moon sagte, er habe auf ein anderes Resultat gehofft. Auch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) reagiert auf den Volksentscheid.

  • Gewerbeverband verzichtet auf Referendum gegen Energiestrategie

    Das erste Massnahmenpaket sei ausgewogen, das Positive überwiege leicht, argumentiert der SGV-Vorstand.

  • Prozess-Auftakt im Fall Adeline

    Vor viel Publikum und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat in Genf der Prozess zum Tötungsdelikt Adeline begonnen. Dem 42-jährigen vorbestraften Angeklagten droht eine Verwahrung.

  • Orban trotzdem zufrieden

    Nach dem Referendum über die EU-Flüchtlingsquoten hat sich der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban über den hohen Anteil der Nein-Stimmen zufrieden gezeigt. Das Referendum ist wegen der zu tiefen Stimmbeteiligung jedoch ungültig.

  • Prekäre Lage für Flüchtlinge in Griechenland

    Der Zustrom an Flüchtlingen nach Europa hat gegenüber dem Vorjahr merklich nachgelassen; abgebrochen ist er aber nicht. So sitzen derzeit rund 60'000 Flüchtlinge alleine in Griechenland unter prekären Verhältnissen fest.

  • Deutschland feiert den Tag der Einheit

    Gedämpfte Stimmung am Tag der Einheit: Die Politiker beschwören Einheit und Offenheit, fremdenfeindliche Gruppen nutzen den Tag für Grosskundgebungen gegen Ausländer.

  • Medizin-Nobelpreis an Japaner

    Der Nobelpreis für Medizin geht an den Japaner Yoshinori Ohsumi. Er wird für die Erforschung der Autophagie geehrt. Dabei handelt es sich um einen zentralen Mechanismus, wie die Zelle «Abfall» abbaut und recycelt.

  • ING-Bank streicht 7‘000 Stellen

    Die niederländische Grossbank ING hat einen regelrechten Kahlschlag bekanntgegeben: 7‘000 Stellen werden gestrichen, das ist rund jede siebte Stelle bei ING. ING steht mit ihren Problemen nicht alleine da.

  • Knipsende Touristen als Foto-Sujet

    Es gibt Milliarden von Fotos vom Eiffelturm, der Freiheitsstatue, dem Big Ben. Und täglich werden es mehr. Wie sieht es aber eigentlich vis-à-vis aus? Dieser Frage ist der britische Fotograf Oliver Curtis nachgegangen.