«Tagesschau» vom 30.9.2018

Beiträge

  • Nach Tsunami: Zahl der Toten steigt

    Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mindestens als 832 Menschen ums Leben gekommen. Einschätzungen von Bastian Hartig, Korrespondent «Deutsche Welle» in Makassar.

  • Schweiz will Hilfe leisten

    Das «Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe» ist zu Stelle, wenn bei Katastrophen im Ausland Hilfe nötig ist. Wegen der aktuellen Lage in Indonesien hat das Korps bereits Helfer bereitgestellt. Sobald die indonesische Regierung grünes Licht gibt, kann die Hilfsaktion starten. Aber die Zeit drängt.

  • Namenswahl in Mazedonien: Tiefe Wahlbeteiligung

    Beim Referendum in Mazedonien zeichnet sich eine tiefe Wahlbeteiligung ab. Es geht um die Umbenennung Mazedoniens in Nord-Mazedonien. Das hatte der Nachbar Griechenland wegen seiner gleichnamigen Nordprovinz erzwungen. Einschätzungen von Peter Balzli, SRF-Korrespondent in Skopje.

  • Tories zerstritten wegen Brexit

    Der Parteitag der britischen Konservativen hat mit einem heftigen Schlagabtausch der Premier-ministerin Theresa May mit ihrem früheren Aussenminister Boris Johnson begonnen. Beim Brexit sind die Tories völlig zerstritten. Vom Verlauf des viertägigen Parteitags könnte daher auch Mays politisches Schicksal abhängen.

  • Rückschlag für den FC Basel

    Der FC Basel erleidet am neunten Spieltag der Super League bei Lugano mit dem 2:2 einen neuerlichen Rückschlag.

  • Nachrichten Super League

  • EV Zug verliert auch in Lausanne

    Der mit vier Siegen in die Saison gestartete EV Zug hat beim 2:4 in Lausanne die zweite Niederlage in Serie einstecken müssen.

  • Hamilton gewinnt in Russland

    Lewis Hamilton führt in Sotschi einen Mercedes-Doppelsieg an. Sebastian Vettel wird Dritter, Saubers Charles Leclerc punktet erneut.

  • Ballone kämpfen am «Gordon Bennett» um den Titel

    Die Gasballon-Weltmeisterschaft «Gordon Bennett» gilt als der älteste und härteste Luftsportwettbewerb der Welt. 21 Teams sind in Bern an den Start gegangen. Viele sind inzwischen ausgeschieden. Wer am weitesten fliegt, gewinnt das Rennen.